Frauenentrechtungspolitik und Versorgerehensklaverei

Die meisten Frauen lassen sich noch vom Druck erzfundamentalistischer christlicher Familien da hinein katapultieren und von ihren Rechten und unserer Gleichberechtigung fehlt weiterhin jede Spur. Hass und Verachtung von Frauen geschieht immer mehr, dort wo Frauen das wiederspruchlos erdulden oder sich nicht mehr dagegen wehren können, weil sie durch Schwangerschaften Schach matt gesetzt wurden.

Wir schreiben das Jahr 2020 – Es ist der Frauenrechtskampf der ersten Stunde

Die Rechte der Frauen liegen im eigenen Geld und nicht in der völligen finanziellen Abhängigkeit. Sie wollen uns alles nehmen, was das Leben einer Frau bereichert. Unsere Altersvorsorge, unsere Freiheit, unsere Selbstbestimmung, unsere Verhütungsmittel, unsere freie Berufswahl, unsere Freiheit uns von einem Mann zu trennen, unsere Autos, unsere Wohnungen, unsere Jobs, unsere Kunstausstellungen und Konzerte, unser Wahlrecht. Ein Schritt zurück bedeutet, dass sie noch mehr Schritte zurück wollen. Diese Männer sind voller Hass und Frauenverachtung und Gewalt gegen Frauen und Kinder. Sie wollen keine Mitbestimmung der Frau, sie wollen die absolute Macht. Sie fordern hintenrum das „Recht auf Frauen“. Wer sich darauf ein lässt ist an der Rückversklavung der in Deutschland lebenden Frauen mit schuld und begeht ein Menschenrechtsverbrechen.

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