Polizeieinbruch/Meinungsbußgeld-Hexenjagd-Korruption in Staatsanwaltschaft Stuttgart

Am 22.2.2021 hat die Polizei Stuttgart illegal versucht meine Türe auf zu brechen, um eine Audiodatei zu stoppen, die in Zimmerlautstärke lief und dabei die Türe so beschädigt, dass sie dafür vorbereitet war, mich in der darauffolgenden Nacht unauffälliger aus der Wohnung zu entführen. Dies wurde auch durch die Polizei versucht. Die Polizei wollte mich wegen eines politischen Plakates zwangseinweisen und verschwinden lassen. Dabei verfolgt sie mich auch als ledige Frau, die den Machos im Haus im Wege ist. 

Die Polizei hat dabei einen Menschenhandel angefangen, der nur durch Türverriegelung unterbrochen werden konnte. 

“1.10.2022

Staatsanwaltschaft Stuttgart

Widerspruch gegen Ihr Schreiben Di.B. 37/2022

Sehr geehrter Herr Ambrosio,

In Ihrem Schreiben vom 20.9.2022 sind einige Fehler. Bereits Frau Bühler-Saam hat meine Beschwerden und Anzeigen nicht ernst genommen und für PKMin Reinwald vertuscht, was hier im Haus vor gefallen ist. 

Tatsache ist, dass an einem Montag Mittag um 12.30 zahlreiche Stalkinganrufe meiner Nachbarn bei der Polizei eingingen. Die Nachbarn verhetzten mich in der Gegend und der Polizei als geisteskrank und beleidigen mich damit, dass sie m ich von der Polizei fragen lassen, ob ich geisteskrank sei. Dies ist im St■■■■■■■ zum Volkssport geworden und damit Volksverhetzung. Alle Anrufer bei der Polizei die dies behaupten sind damit gemeint. 

So war es auch an diesem Mittag. Eine Kreissäge wäre erlaubt gewesen, trotzdem hat die Polizei die Türe angebrochen, um sie Audiodatei zum schweigen zu bringen. 

Ich soll im Namen der Nachbarn tyrannisiert werden. ein

Die Nachbarn bestellen bei der Polizei auch, dass ich eine Zwangseinweisung erhalten solle, weil sie mich hassen und umbringen würden, wenn sie könnten. 

Frau Heike Ha■■■■■■■ hat die Volksverhetzung gegen meine geistige Gesundheit begonnen. Ihr Freund Wolfgang G■■■■■■■beteiligt sich. 

Daraufhin verfolgte mich Felice C■■■■■■■ und terrorisierte mich mit Prügeldrohungen, Psychiatriedrohungen und Schlägen gegen meine Wohnungstüre. 

Er zeigt mich grundlos sehr oft bei der Polizei an und behauptet, ich sei geisteskrank. 

Da die Polizei dies als Wahrheit in die Akte aufnimmt, obwohl es Beleidigung und Verleumdung ist, nehme ich Korruption bei der Polizei Stuttgart 5 an. 

Ein weiterer Nachbar wurde involviert, der nicht im Haus wohnt und mir nicht bekannt ist. Jannik B■■■■■■■, St■■■■■■■, ■■■■■■■Stuttgart. Auch er machte Verleumdugsanrufe bei der Polizei.

Dahinter stecken mehrere Beweggründe:

Nachbarin Christa G■■■■■■■ verhetzt mich fälschlicherweise als jüdisch, weil ich nicht in die Kirche gehe und bezeichnet fast alle anderen Nachbarn als verrückte im Haus.

Nachbarin Heike H■■■■■■■ ist rechtsradikal und fordert Umsiedlungen, Zwangsverheiratungen und Zwangseinweisungen für Andersdenkende wie mich und hat die Kampagne gegen mich im Haus gestartet. Ihr Freund Wolfgang G■■■■■■■ ist dabei mit zur Hauseigentümerversammlung gegangen, um dies zu besprechen. 

Felice Ci■■■■■■■ hasst mich als Frau und verfolgt mich seit vielen Jahren mit Belästigungen, indem er mein Auto zu parkt und meine Waschmaschine ausraubt. 

Im November 2020 hat er in meine Waschmaschine uriniert und sie verdreht hin gestellt. 

Alle meine Anzeigen werden von der Polizei abgeschmettert und von Frau Bühler-Saam werden die Beleidigungen, ich sei geisteskrank nur wiederholt und bestätigt. Meine Rechte gelten als völlig weg genommen. 

PKin Rögner bezweifelt sogar meine Mündigkeit. 

All dies lesen Sie in den Akten bei der Staatsanwaltschaft als meine Anzeigen.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart macht mich zur rechtlosen Person, indem sie fälschlicherweise behauptet, dass alle Straftaten mir gegenüber verjährt seien, obwohl dies überhaupt nicht wahr ist. Das steht auch in diesem Schreiben, dass Sie verfasst haben. 

Hier also meine Berichtigung.

1. Der Name in der Anrede des Briefes ist falsch geschrieben. Ich heiße Frau A■■■■■■■ und. Nicht Herr Harzer. 

2. Die Sachbeschädigung durch PHMin Reinwald und den sie begleitenden PHA Foran wurde nicht vor über 3 Jahren gemacht, sondern am 22.2.2021 und das ist noch nicht 2 Jahre her. 

Die Art, wie Sie mein Schreiben ablehnen ist betrügerisch, da absichtlich Dann vertuscht werden und ich leite diese Antwort und Ihr Schreiben gleich zur Generalstaatsanwaltschaft. 

Die unseriöse Art, wie mit Daten und Fakten bei Frau Reinwald um Bußgeld wegen diesem Tag betrogen wurde, ist in Ihren Akten. 

Alles in Allem sieht hier viel nach Korruption bei der Polizei aus. Nehmen Sie dies als Anzeige. 

Grüße

J. A■■■■■■■”


“9.10.2022
Widerspruch gegen Ihr Schreiben Di.B. 37/2022

Sehr geehrter Herr Ambrosio,

Ich hatte nun den Bezug Ihres Schreibens auf einen versuchten Einbruch durch die Polizeistation Stuttgart 5 am 22.2.2021 genommen. Hierbei war PHMin Z. Reinwald die Täterin, die die „Sachbeschädigung“ begangen hat, indem sie meine Türe angebrochen hat. In der Nacht vom 23.2.2021 versuchte sie die Türe durch rütteln zu öffnen. Sie hatte wohl geplant, sie jetzt endgültig aufzubrechen. Am 13.6.2021 brach die Türe durch einen harten Schlag durch unbekannt. Die Polizei Stuttgart 5 weigert sich, diesen Einbruch vom 13.6.2021 zu ermitteln. Alles dies ist nicht verjährt und wurde in der Email vom 15.2.2022 angezeigt.
Die Sachbeschädigung durch Frau Reinwald, wie in Ihrem Schreiben erwähnt, ist nicht verjährt. Der Täter, der sie begleitete war PHA Foran. Frau Reinwald hat in der Vergangenheit mehrfach mit falschen Daten diese Tat zu verschleiern versucht. Das Jahr war das Jahr 2021 und der Tag der 22. Februar. Das ist noch keine 3 Jahre her.
Ich sehe keine Seriosität in der Polizei und ihrer Vertuschung von Jahreszahlen, Fakten und Datierungen in ihren falschen Bußgeldbescheiden. Meine Anzeigen wegen des falschen Bußgeldes liegen bei der Staatsanwaltschaft vor. 


Die Email vom Mai 2022 ist außerdem noch im Zusammenhang mit dem Vorfall im Mai 2019 zu sehen. Dieser war auf der Polizeistation. Die Polizei trug mich als Person in ihre Datei als rechtlos und generell an allen Streitereien im Haus als „Schuldig“ in Ihre Datei ein. Wolfgang G■■■■■■■ hatte an diesem Tag Zigaretten auf meinem Auto ausgedrückt und dies war der Grund, warum ich die Polizei aufgesucht hatte. Falls dieser Vorfall verjährt sein sollte, so sind es die anderen Vorfälle jedoch nicht.

Seither werde ich von den Nachbarn brutal terrorisiert und die Polizei leistet ihnen dabei Hilfestellung. Sie gibt ihnen immer Recht und mir die Schuld, bezeichnet mich beleidigend und wahrheitswidrig überall als „geisteskrank“ . Dies alles sind religiös, politisch und sexistische Verfolgungen, die das Polizeirevier Stuttgart 5 zusammen mit der Nachbarschaft im Haus gegen mich vornimmt. Das Ziel ist eine Vertreibung aus dem Haus oder eine Einweisung in eine Psychiatrie, sowie körperliche Gewalt gegen mich und Unmündigkeit, zur Befriedigung des Sadismus der Männer im Haus, die mich als Feministin angreifen. 

Es gab Vorfälle gegen mich: Ein Ei wurde auf mein Auto geworfen. Feuerwerkskörper wurden auf mein Autodach geworfen. Die Nachbarn schlugen meine Türe ein und die Polizei weigert sich zu ermitteln und vertuscht, dass es einen Einbruch gab. Das alles ist auf diesen Eintrag im Mai 2019 in die Polizeidatei zurück zu führen, der mich für alle Vorfälle zum Sündenbock macht und mich jeder Gewalt und allen Verbrechen, Beleidigungen und Verhetzungen durch meine Nachbarschaft ausliefert. Die Polizei ist parteiisch und ungerecht und verleumdet mich mit den Nachbarn zusammen. Der Vorfall hatte also Folgen, die bis heute zu spüren sind. Die Polizeidatei wird die Eintragungen noch haben und somit ist der Fall auch zu ermitteln. 

Grüße”


DIE AUSGANGSEMAIL: (Vorher 15.5.2022)

“Staatsanwaltschaft Stuttgart 
70049 Stuttgart 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizeistation Stuttgart 5

PHMin Z Reinwald. Es war im Mai 2019. Den Tag weiß ich nicht mehr genau. 

Es war wahrscheinlich Frau Reinwald. Sie stand vor mir in der Polizeiwache. Zuvor hatte Wolfgang G■■■■■■■ mein eine Woche zuvor gekauftes Auto demonstrativ als Aschenbecher benutzt. Er lehnte mit dem gesamten Oberkörper darauf, als ich an ihm vorbei ging. Ich bat ihn weg zu gehen, aber er pflaumte mich nur an: „Wir müssen mal über Ihre Musik reden“ Ich sagte: „Gehen Sie von meinem Auto weg“ Er telefonierte mit dem Handy. Erst nach mehrmaliger Aufforderung ging er etwas davon weg. Als ich einige Zeit zurück kam sah ich schwarze Flecken auf dem Autolack. Ich ging also zur Polizei und erzählte es genau dieser Polizistin. Dazu erzählte ich, wie der mir bis dahin unbekannte Mann, einige Tage zuvor meine Wohnungstüre eintreten wollte und daraufhin meine Stromsicherung ausmachte. Wegen der Angriffe auf meine Wohnung war ich eigentlich auf der Polizeistation. Es waren 2 Sicherungen draußen und ich war 2 Mal  gezwungen im Dunkeln die Treppe herunter an der Wohnung seiner Freundin Heike Michaela H■■■■■■■vorbei zu gehen und die Sicherung  wieder anzuschrauben und zu kippen. Eine sehr gefährliche Situation, hatte der Mann doch zuvor vor meiner Türe randaliert. Er hätte mich umbringen können. Ich sah ihn jedoch nicht. Die Polizistin mit dem Zopf antwortete nicht, als ich ihr das alles erzählte, sondern ihr kleiner etwas älterer Kollege sprang von hinten hervor (Er arbeitete in der Polizeiwache hinten am Computer) und schrie: „Sie greifen hier die Polizei an! Ich schreibe Sie als Schuldige für alles, was mit dem Nachbarn passiert in die Datei ein. Von nun an haben Sie immer die Schuld, wenn etwas im Haus passiert!“

Seither stehe ich vor der Polizei Stuttgart 5 mit einer Schuldvermutung da und werde nie gehört, wenn ich etwas anzeigen will. Statt dessen behaupten alle Nachbarn, das sich geisteskrank sei und das steht in den Akten, die ich über mich gelesen habe und wie sie PHM Maurer an das Amtsgericht geschickt hat. Alle Ereignisse werden falsch ausgelegt und ich bekomme die Alleinschuld. Dabei bin ich oft Opfer von Anschlägen durch Felice Civale, der dann die Polizei selbst holt und mich als geisteskrank verleumdet. Ich werden sogar wegen des Einbruchs am 13.6.2021 in meiner Wohnung nur als „Streiterei“ in die Akte geschrieben. Dabei ist in Wahrheit Civale 2 Mal durch meine Türe gebrochen und hat einmal mit der Faust gedroht, mich zu verprügeln. Meine Anzeigen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Ich möchte hiermit nur wegen der Schuldvermutung gegen mich durch den Inspektor und die Polizistin vom Mai 2019 eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Es kann nicht sein, dass die Polizei mir immer die Schuld an allem gibt, ohne meine Seite zu betrachten, während ich Opfer ständiger Angriffe bin. Ich kann niemals zur Polizeiwache. gehen, ohne Angst zu haben, dass der Inspektor es als Angriff interpretiert und mir Gewalt an tut, die er dann als Notwehr ausgeben wird. Ich habe damals mit der Polizei wirklich nur gesprochen und ein paar Fälle geschildert, als Wolfgang G■■■■■■■, Lebensgefährte von meiner Nachbarin Heike H■■■■■■■, meine Wohnung und mein Auto angegriffen hatte. 

Die Nachbarn wissen dies und toben sich mir gegenüber aus. Dieser Inspektor hatte einige Jahre zuvor meine Türe angesehen, weil ich Einbrüche gemeldet hatte, daher weiß ich, dass er Inspektor ist. Mit diesem Urteil in meiner „Polizeiakte“ bin ich lieber schnell wieder hinaus. Frau Reinwald half mir auch nicht. Eine anscheinend „angegriffene“ Polizei fängt womöglich an in Notwehr zu schießen, bevor sie die Frauenrechte noch  mehr bedrohen. 

Mit freundlichen Grüßen”


ANLAGEN:

Die Ausgangssituation. Der Antwortbrief auf das Email: Der Verhöhnungsbrief, den der Staatsanwalt daraufhin als Antwort schickt. Mein Name ist falsch und das Datum wird als verjährt angesehen, obwohl das Ereignis erst 1 Jahr her ist.

Zweiter Antwortbrief, der Antwortbrief auf meine Richtigstellung: https://artemisnews.de/wp-content/uploads/Di.B.-372022-Rechtlos-bei-Polizei-5.10.2022-Staatsanwalt-vertuscht-Polizeieinbruch-geschwaerzt.pdf


Merkels Meinungsbußgeld

Polizeieeinbrüche


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