Kein Fairer Prozess: Wie die Merkeldiktatur immer noch zensieren lässt

“Aktenzeichen 18 Qs 43/22

Widerspruch zum Beschluss vom 4.10.2022

Anmerkungen zum Fall: 

Die Richterin Marquardt hat in dem Fall Akte13CS105Js132282/21 bewußt vermieden und den Zustand herbei geführt, dass in dem Fall keine Möglichkeit des Einspruchs besteht. 

Dafür hat sie den Trick angewendet, mich in die Irre zu führen und gibt hier fälschlicherweise an, ich hätte den Einspruch im Fall zurück gezogen. 

Damit wird mir vom Amtsgericht Stuttgart das Recht auf einen fairen Prozess und auf ein faireres Urteil, das meinen Einspruch berücksichtigt weg genommen und dadurch wird ein unfaires und falsches Urteil aufrecht erhalten, um eine Benachteiligung meiner Person über Enteignung von Geld und Vorstrafen zu erzwingen. 

Die Polizei hegt bei aller falschen Darstellung von Fakten und falschen Beschuldigungen, sowie ihren Verleumdungen ich sei geisteskrank dabei den Hintergedanken, mich für politische Aktionen in Form anderer Flugblätter und Plakate zu bestrafen, sowie mich als Person zur Witznummer zu machen, so dass meine Aussagen nicht ernst genommen werden und mich so vor der Richterin zu diskreditieren. Die Diskriminierung und Verhöhnung meiner Person als geisteskranke in der Akte soll zu einer Entmündigung entgegen meiner Menschenwürde führen und zu einer falschen Behandlung durch Ärzte, die der Folter gleich kommt. Dies wurde mir von der Polizeistation Stuttgart 5 wegen eines Plakates gegen Angela Merkel angedroht. 

Der Schauprozess, der hier nicht einmal zu einem fairen Urteil führt, diente nur der Verhöhnung meines Ansehens, sowie des Ermittelns, wie viel Geld ich besitze. 

Die Richterin Marquardt manipulierte dann den Prozess so, dass ich kein Recht auf die Berücksichtigung meiner Verteidigung bekam und mich so übervorteilt, um mich ungerechter Bestrafung zu unterziehen, die nicht nur mein Geld kosten soll, sondern jedes von mir geschriebene Wort als Straftat von der Polizei verfolgen lassen wird und als Gefahr beurteilt werden soll und  in einer Einweisungshaft enden sollte, die meine Pressefreiheit unter Strafe stellt. 

Meine Onlinepresse, sowie ernste Flugblätter, die der Polizei inhaltlich nicht passen, werden hier ersatzweise bestraft und meine Presse verfolgt und zur Geisteskrankheit stilisiert, die von Polizeibeamten und ungebildeten Nachbarinnen und Hetzrednern aus dem Haus so erfunden wurde. Eine Verleumdung meiner Person als Geisteskrank lehne ich strikt ab und sie ist die Wahre Beleidigung in diesem Fall, die wahre Verleumdung und das schwerere Verbrechen, da es zur Vernichtung meiner Freiheit, meines Ansehens, meines Lebens und meiner Gesundheit führen soll und dies mit dem ganzen Scheinverfahren die Absicht hinter den Aktionen der Nachbarinnen und Polizisten steht. 

Der Beweis ist, dass die Richterin bestraft, dass ich Heike Michaela Ha■■■■■■■eine Diffamieren nenne, obwohl sie das Lügenmärchen, ich sei geisteskrank in der gesamten Gegend volksverhetzend verbreitet hat. 

Es findet so eine Zensur gegen Art 5 Grundgesetz statt und alle hier beteiligten Beamten begehen Hochverrat an unserer Verfassung. 

Dass Heike Michaela Ha■■■■■■■ mich zusammen mit PKin Rögner zum zusammen sein mit Männern auffordert ist der Menschenhandel, der durch das falsche Urteil ebenso vertuscht wird, da mir das Wort „Zuhälterin“ für eine Frau verboten wird, die mich über falsche Anzeigen zum Bedienen von Männern in der Wohnung zwingen will. Sie zeigt es bei der Polizei an, wenn ich keine Prostitution an mir erlaube und diese verfolgt mich als geisteskrank aufgrund dieser Aussagen. Die Amtsärztin Kowlert setzte mich unter Druck, nicht mehr allein zu leben, wenn ich nicht in eine Psychiatrische Haftanstalt gebracht werden will. Dies ist Menschenhandel, da alle diese Personen mich zur Prostitution zwingen wollen und das ist die Zuhälterei. 

Richterin Marquardt läßt mich diese Worte nicht erklären. Eine Beleidigung ist nur, wenn diese Tatsachen nicht wahr wären und ich kann nicht immer nur jedes Wort, das ich spreche bei Gericht auf Wahrheit nachweisen müssen. Hier findet eine Meinungsdiktatur und eine Zensur statt. 

Meine bisherigen Aussagen in meinen Schrieben hätten ausreichend sein müssen. Ich werde nur wegen Widerspruchs gegen „Zuhälterinnen“ und „Einbrecherinnen“, mit denen ich gezwungen bin zusammen im Haus zu leben, zu Geldstrafen gezwungen, während diese Verbrechen an mir von der Polizei und der PKin Rögner mit vertuscht oder begangen werden. 

Die Richterin macht sich zur Mittäterin, indem sie die Verbrechen an mir zensiert und vertuscht. 

Zu Ihrem Schreiben:

Zum Flugblatt: 

Meine Verteidigung, dass ich selbst das Flugblatt nicht verteilt hatte wird von Ihnen abgelehnt, weil der wahre Täter von der Richterin Marquardt geschützt wird und ich dafür die Strafe bekommen soll. 

Der wahre Täter ist Felice Civale und dieser führte einen jahrelangen Krieg gegen meine Wohnungstüre und schlug viele male dagegen und riss Zettel ab, die er dann im Hausflur verteilte. 

Wegen Bevorzugung von Männern sowie des politischen Angriffs der Merkelpartei gegen mein Leben werde ich hier nicht angehört, um Civ■■■■■■■bei diesem Kriege gegen mich und meine Wohnungstüre zu schützen und ihm auch den Einbruch zu vertuschen, den er mit Alina Mo■■■■■■■ Bo■■■■■■■ zusammen begangen hat. 

Hierfür gibt das Gericht wieder einmal nur Zensur als Antwort. 

Da Felice Civale der wahre Verteiler der Flugblätter war, hätte von Anfang an der Rechtsgrundsatz: „Im Zweifel für die Angeklagte“ angewendet werden müssen.

Es ist der Polizei nicht gelungen nach zu weisen, dass diese Zettel von mir im Hausflur als Flugblätter verteilt worden waren, besonders unglaubwürdig daran ist, dass sie verknüllt worden waren. Das liegt daran, dass sie zuerst im gemeinsamen Papiermüll des Hauses waren, wo sie von Civ■■■■■■■entwendet und herum geworfen worden waren. 

Von einer Verteilung von in Text geschriebenen Botschaften kann also keine Rede sein, sondern von grobem Unfug, beim Verstreuen von Papiermüll in unserem Haus. Noch dazu dass diese Tat nicht von mir begangen wurde. 

Ich werde also übervorteilt, wenn meine Verteidigung zu diesem Fall nicht gehört wird, da ich nicht die Täterin war und auch gar kein Verteilen von Flugblättern von mir selbst statt gefunden hat. Die Richterin weigert sich diese Tatsachen zu berücksichtigen und hat in der Akte nur Hetze und Hassrede über meine „psychische Gesundheit“ und keine Beweise für so eine Tat meinerseits. 

In der Akte stehen auch einige Vorfälle, an denen ich wirkliche Flugblätter verteilt habe, die keinen illegalen Inhalt hatten. Die Polizei verrät ihre Zensurabsicht hier, indem sie dies als „Psychisch auffällige Person“ verfolgen läßt und eine Haftstrafe in einer Psychiatrie für Flugblätter einstuft, die unter die Pressefreiheit fallen und nichts mit Krankheiten zu tun haben. 

Eine Meinung und eine Presse ist keine Geisteskrankheit. Eine Vertauschung von Pressefreiheit mit dem Wort „psychisch auffällig“ ist eine Pressezensur durch die Polizei, die Politik und das Amtsgericht. 

Hiermit widerspreche  ich Ihrem Schreiben. Ich habe niemals diesen Satz gesagt: 

„Ich nehme meinen Einspruch unter Protest zurück“ 

Im Gegenteil habe ich gesgagt: 

„Nein, ich nehme meinen Einspruch nicht zurück“ 

Dies wurde von mir zuvor schon erklärt. 

Damit ist ihr Beschluss falsch und unfair. Hier werde ich verleumdet und der Prozess falsch dar gestellt .

Dass Sie mir hier ein Recht auf Berücksichtigung meines Einspruchs über Betrug vorenthalten spricht für die Ungerechtigkeit dieses Strafbefehls und seine Falschheit, da er auf falschen Ermittlungen beruht. 

Ich werde von Ihrem Beschluss und der flaschen Verhandlung, die einem Schauprozess gleicht übervorteilt, um mich falscher Bestrafung zu zu führen, die politische Hintergründe hat. 

Ich hätte nicht 40 Seiten Einspruch geschrieben und den Prozesstermin wahr genommen und auch nicht Berufung eingelegt, wenn ich im Geringsten an einer Rücknahme meines Einspruchs interessiert gewesen wäre. Hier werde ich nur falsch dar gestellt und falsch zitiert. 

Sie zeigen nur die Unseriosität des Amtsgerichts, wenn sie diese Übervorteilung meiner Person unterschreiben. Ein Fairer Prozess ist mein Recht und ich werde sogar darum betrogen. 

Rechtsanwälte wollen mir nur nicht helfen, aus Angst vor Terror durch die Merkelpartei. 

Damit ist der Prozess politisch und als Meinungsunterdrückung zu sehen. 

Ich widerspreche Ihrem Schreiben auf Seite 5 noch einmal scharf. Ich habe NICHT wiederholt erklärt, dass ich meinen Einspruch zurück nehme. Das Gegenteil ist der Fall. 

Alles, was ich über Erklärungen und Zitate der angeblichen Beleidigungen bishergeschrieben habe trifft weiterhin zu. Ich habe den Fall nur erklärt und die Verbotenen und zitierten Worte dafür zitieren müssen, um etwas erklären zu dürfen. Da Frau Marquardt dies nicht aushält hat sie meiner Verteidigung auch nicht unparteiisch zu gehört sondern mich mit Hass angeschrien. 

Ich möchte anmerken, dass Ihr Schreiben nicht rechtskräftig zu sein scheint, weil die angegebenen 3 Richternamen nicht persönlich unterschrieben haben und dieses verleumderische Gebaren wahrscheinlich auch nicht gesehen haben. 

Das sich für mich die Kosten auftürmen liegt daran, dass eine Wahrung meiner Rechte beim ersten Verhandlungstag verweigert wurde und eine Gegenwehr mit Geldstrafen versehen werden und dies wiederum beweist die Unseriosität des Amtsgerichts. “

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