Das geplante Verschwindenlassen – Brief an die Generalstaatsanwaltschaft

“Sehr geehrte Frau Nemetz,

Wegen meiner Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 9.6.2022 AZ 7 Js 44085/22.

Ich möchte hierzu einige Dinge beanstanden. 

Meine Verleumdungsanzeigen gingen getrennt bei der Staatsanwaltschaft und der Generalstaatsanwaltschaft ein und wurden in  Ihren Antwortschreiben immer vermischt. 

Es wurde nicht korrekt angesehen, was ich sage, noch was ich für eine Beweisführung habe, noch wurden meine Belege beachtet oder ernst genommen, auch wenn sie gerichtskräftig sind. 

Das ganze hat den Eindruck dass Sie sich geben keine Mühe, diese Fälle auch nur einmal an zu schauen.

Das erweckt den großen Eindruck von Ungerechtigkeit und von Vertuschung dieser Fälle, da Sie parteiisch erscheinen. 

Von Ihnen geht hervor, dass Sie einen Befehl erhalten haben müssen, der besagt: „Alles was Frau A■■■■■■■anzeigt abweisen.“ Das ist deutlicher erkennbar, als Sie glauben! 

Ich habe Frau Carrozzo, Foran, und Reinwald wegen Bußgeldbetruges angezeigt. 

Frau Reinwald und PHA Foran wegen Einbruchsversuchs mit Hammer und Meißel am 22.2.2021 um 12.30 Uhr in meine Wohnung. Also wegen Sachbeschädigung. 

Frau Rögner, weil sie mich in der Gerichtsakte als möglicherweise nicht Erwachsen beleidigt und verleumdet. 

Die Polizeibeamten Schuder, Schneider und Maurer, wegen Volksverhetzung und Beleidigung und Verleumdung, sowie Meineid. In der Gerichtsakte werde ich fälschlicherweise als geisteskrank bezeichnet und es wurden falsche Fälle aufgelistet. Meine Anzeigen beschreiben es genauer. 

Verleumdungen, ich sei geisteskrank liegen auch gegen Felice C■■■■■■■, Alina M■■■■■■■ und Heike H■■■■■■■vor. Diese sind bewiesen und werden ungerechterweise nicht bestraft, womit mit zweierlei Recht mit mir umgegangen wird. 

Alle zusammen üben Terror gegen mich aus. Frau H■■■■■■■ will mich zum „Heiraten“ nötigen, Ci■■■■■■■ zum Sex, alle zum Umzug aus dem Haus. 

Einige wollen mich in die Finger bekommen und in die Psychiatrie bringen, um mir Gewalt an zu tun. Dies sind sämtliche Polizeibeamte. Alles steht in den Anzeigen, die Sie erhalten haben. Darum lesen Sie dort den ausführlichen Teil. 

Sie sind gerichtskräftig, wenn es geht, mich vor der Justiz negativ dar zu stellen und wurden von der Richterin im Fall als Anlass genommen, mich negativ zu beurteilen, obwohl es sich um Verleumdungen und Rufmorde handelt. 

Es handelt sich bei den Taten teilweise um ernst zu nehmende Meineide und nicht um Bagatellen. 

Sie haben ernste Konsequenzen für mein Leben, das durch das Psykhg außergewöhnlich vom Menschenhandel und von der Folter bedroht wird, indem die Polizei selbstgerecht eigene Diagnosen stellt, die nicht medizinisch gedeckt sind und daher unseriös und betrügerisch. 

Daher handelt es sich um Betrug. Betrug um meine Menschenrechte. Dies hat sehr schwere Folgen für mein Leben, es kann sogar durch falsche Reaktionen von der Polizei beendet werden, da sie mich falsch als geisteskrank einstuft. Dabei ist diese ganze Beleidigungsorgie, ich sei geisteskrank ein Spaß für die ganze Gegend geworden und somit zur Hexenjagd mutiert. 

Das alles belacht diese Gegend und es findet das Kriegsverbrechen der Vertreibung aus Stuttgart statt, da die Polizei mit ihren willkürlichen Verfolgungen und Verleumdungen, ich müsse mit Psykhg weg gesperrt oder „behandelt“ werden eine Folterdrohung, ja eine Morddrohung für mich ist, die mich zu einer Flucht zwingt. 

Das Gesetz wirkt wie ein Judenstern und nimmt meine Menschenrechte weg. Die Menschenwürde findet so nicht mehr statt. 

Sie beleidigen mich also auch, indem Sie sagen, dass Beleidigungen an mir gegen die Menschenwürde nicht im öffentlichen Interesse stehen. 

Immerhin stellt mich die Staatsanwaltschaft wegen Bagatellbeleidigungen vor Gericht, um mich vor zu strafen, zu stigmatisieren und das mit dem Ziel, durch diese Verleumdungen einen Grund für die psychiatrische Einweisung zu haben und daher eine illegale Verhaftung unter falscher Voraussetzung zu erzielen. 

Diese angedrohte und angezielte Freiheitsberaubung bedroht mein Leben in so hohem Maße, dass das öffentliche Interesse doch besteht, da auch mein Leben einen Wert haben sollte und nicht nur Nachbarn, die sich in Gruppen zusammen setzen, um einen Plan aus zu hecken, nachdem sie mich aus dem Weg räumen können. Dahinter steckt der Hass rechtsradikaler Hetze, die in meinem Wohnhaus verbreitet ist und die auch als Beleidigung gilt, auch wenn Sie hier ungleiches Recht für mich gegenüber den Nachbarinnen anwenden. 

Die Beleidigung von Moreno Bouyedda und PHM Maurer wiegt schwerwiegend, da sie meine Freiheit, meine Gesundheit und meine Menschenwürde in große Gefahr bringt. Mein Leben wird zu einem „verachtenswürdigen Stück Dreck“ stilisiert und es so vor einer Richterin präsentiert, die mich abhandelt ohne einen fairen Prozess zu gewährleisten. 

Dazu kommt, dass PHM Maurer einige Vorfälle als „psychisch auffällige Person“ frei erfunden in die Gerichtsakte schreibt und begeht somit Meineid. Einer der Vorfälle hat nicht einmal statt gefunden. Er sucht nach Gründen für eine Zwangseinweisung und dahinter steckt immer noch der Befehl Angela Merkels, regierungskritische Kunst aus meinem Kunstatelierfenster mit Haft in der Psychiatrie oder Folter durch Geheimdienste zu bestrafen, die bekanntermaßen in den Psychiatrien politische Aktivisten foltern. Dies ist keine Behandlung, die hier angestrebt wird, sondern hier sollen politische Aktionen unter dem Vorwand einer vorgetäuschten Geisteskrankheit bestraft werden, durch Verschwindenlassen meiner Person und meiner Erniedrigung durch Entmündigung. 

Es ist nicht angebracht ein Erwachsensein einer 50 jährigen Frau in Frage zu stellen, sondern Beleidigung und Erniedrigung. 

Hier ist der Hochverrat gegenüber der Menschenwürde in vollster Form vorhanden. 

Es handelt sich ebenso um Missbrauch der Amtsgewalt. 

Hier wird darauf hingewiesen, dass ich alle Straftaten mir gegenüber aus eigener Tasche bezahlen soll, während der Staatsanwalt mich zum Vergnügen der Einbrecherinnen und Belästigerinnen vor Gericht stellt, um die Wahrheit über dieselben auf einem Flugblatt zum Schweigen zu bringen. 

Es handelt sich hier nicht mehr um Gleichheit vor dem Gesetz, sondern Frau Moreno Bouyedda wird bevorzugt, da sie einen Staatsanwalt erhält, wenn sie sich beleidigt fühlt, ich jedoch nicht! 

Grüße”

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