Wie es weiter ging….

Zu den Artikeln des Sommers gibt es inzwischen einige neuere Entwicklungen.

Die Quelle:

Beider Quelle in Leinfelden wurde das Rohr des Brunnens abgebrochen, nachdem ich mich nicht habe weg mobben lassen. Inzwischen habe ich mich nochmals erkundigt und es handelt sich um eine echte Quelle und keinen Grundwasserbrunnen. Die Leute kommen dort also immer noch vorbei und belehren mich, dass das Wasser dort nicht trinkbar sei. Ich fand es nur langweilig, mich dauernd zu wiederholen, darum habe ich zuerst nicht darüber berichtet.

Auf jeden Fall, war das Rohr eine Weile nach unten verdreht, was zur Folge hatte, dass es ziemlich eklig aussah, aber dafür konnte ich die Flasche hinstellen, anstatt sie dauernd in der Hand zu halten, um das Wasser ab zu füllen. Das Rohr ist inzwischen erneuert.
Die Leute haben mir inzwischen versichert, dass das Wasser dort hoch giftig sei, da oben im Feld einmal Giftmüll abgelagert gewesen sei. „Manche würden nicht mal ihren Hund daraus trinken lassen.“ Sagte die Frau, deren Hund regelmäßig genüsslich aus dem Becken trinkt und der immer noch lebt, genau wie ich. Denn meines Wissens nach, ist Quellwasser das reinste Wasser das man/frau überhaupt bekommen kann.

Die angebliche Giftmülldeponie oben drüber konnte ich nicht lokalisieren. Dafür sind die Fildern als das fruchtbarste Land der Gegend bekannt und dort wird direkt in der sozusagen vergifteten Erde Mais und Obst angebaut, das wohl ohne Vergiftungserscheinungen auf dem Markt verkauft werden darf? Während das Wasser, dass zweimal durch die Gesteinsschichten gereinigt wird, als hoch giftig bezeichnet wurde. Ich gebe zu, ich wurde richtig wütend, dass so ein leckeres Wasser dermaßen beleidigt wurde, statt dass sich die Leute an einer echten Quelle freuen. Aber das Wasser dort rieselt nur und wenn das alle machen würden, sich dort Wasser abfüllen, dann würde dort eine lange Schlange stehen und es würde kein teures Flaschenwasser mehr verkauft.

 

Die Kunst und die Fälschungen:

Eine Email erreichte mich, von mir selbst wohl verfasst, denn die/der Absenderin/Abesender war eine Frau „Juliane Arnold“. Sie/er hatte auch eine Emailadresse auf diesen Namen: julianearnold@freenet.de

Wahrscheinlich habe ich da jemanden aufgeschreckt, der sich notorisch/neurotisch auf jeden Fall etwas psycho… logisch bedenklich, …. die Namen anderer Künstler verleiht …. Ein bisschen stolz war ich darauf. Das erste Mal, dass ich als Künstlerin gefälscht werde und „jemand“ anders sich für mich ausgibt.
Die Korrsepondenz will ich euch nicht vor enthalten:

„Guten Tag Frau Frau Arnold,
ich bekomme am Wochenende Besuch, der meinte es gäbe eine Austellung in Stuttgart mit Ihren Werken. Stimmt das? Wenn ja, wo?
Im Internet kann ich leider nichts finden…
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, könnten Sie mir kurz Bescheid geben.
Freundliche Grüße,
Juliane Arnold :o)“

 

Ich beschloss zunächst, einfach eine geschäftsmäßige Standardantwort zu geben:

„Hallo,
Ich schicke Ihnen gerne eine Einladung,  wenn es eine Vernissage gibt und nehme Sie in den Mail-Verteiler auf. Zur Zeit gibt es keine aktuelle Ausstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Juliane Arnold“

Dann kam dies:

 

„Guten Tag,

Ja, das wäre sehr nett. Vielen Dank – auch für Ihre schnelle Rückmeldung!

Freundliche Grüße

Juliane Arnold…“

Dann kamen mir Bedenken, was der/die noch so unter meinem Namen treibt und wo er / sie sich für mich aus gibt. Und versuchte es ganz höflich anzumerken:

„Ich hätte da noch eine Bitte, 

es wäre sehr nett,  wenn sie keine Emails an andere unter meinem Namen verschicken würden,  sofern Sie nicht selbst so heißen.

Mit freundlichen Grüßen

Juliane Arnold“

Darauf wurde er / sie natürlich wütend, da sie wirklich Juliane Arnold ist, ich wusste das nur nicht selbst?

„Guten Tag Frau Arnold,

was denken Sie eigentlich von mir?! Sie kennen mich überhaupt nicht. Ich empfinde Ihre sog. „Bitte“ als böse Unterstellung.

Bitte schreiben Sie mir nicht mehr und streichen Sie mich bitte auch aus Ihrem Verteiler. Ich möchte doch keine Information zu Ihrer nächsten Ausstellung.

Vielen Dank.

 Mit freundlichem Gruß,
J. Arnold (auch wenn es Ihnen schwer fällt, dies zu glauben)“

Ich möchte jetzt nur noch drauf hin weisen, dass Emails an diese Emailadresse: julianearnold@freenet.de

nicht bei mir ankommen, sondern bei einer Fälschung von mir und es handelt sich auch nicht um ein Selbstgespräch oder eine Multiple Abspaltung meiner Persönlichkeit. Es ist mal wieder unverschämt von mir, zu denken, dass ich selbst Juliane Arnold heiße und nicht der / die Schreiberin.
Ich hätte es mir denken können, wahrscheinlich wieder eine Wahnvorstellung meinerseits.

Mein Tablet spielte mit mir mit seiner Auto-Vervollständigen Funktion dann noch einen bösen Streich:

Ich schrieb ihm/ihr zurück: „Sie sind vom Mailverteiler gestrichen.“

Heraus kam aber das: „Sie sind von den „Malereien“ gestrichen“. Der subtile Witz dabei war nicht beabsichtigt, aber trotzdem lustig. Ich habe das Auto-Vervollständigen jetzt lieber aus geschaltet.

Drehschwindel:

Hält leider noch an, ich muss mal in die Röhre und nachschauen, ob der „Nagel“, den sie mir wohl in den Kopf gehauen haben und der immer weh tut, auf dem MRT sichtbar gemacht werden kann. Hoffentlich ja nicht…..

 

So, das war das aktuelle Update erstmal.

One thought on “Wie es weiter ging….

  1. Hallo Frau Arnold,
    Meine Mutter hat Alzheimer. Sauberes Wasser ist essentiell für alle möglichen Körperfunktionen. Könnten Sie mir bitte den genaueren Platz dieser Quelle mitteilen.
    Danke&Gruss Metin Bilgihan

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