ArtemisNews

Wenn das Kinderherz die Belastung nicht mehr trägt und aufhört zu schlagen

Die Kindervergewaltigung: Ein Projekt der katholischen Kirche – Abtreibung einer 10 jährigen in Brasilien von Aktivisten attackiert. 

In Brasilien wurde ein 10 jähriges Mädchen vergewaltigt und damit Opfer eines brutalen Kindesmissbrauchs. Das Land wird religiös in seiner Politik gegen die Frauen extrem von der katholischen Kirche beeinflusst.

Diese kennt kein Erbarmen gegenüber vergewaltigten Kindern und ebenso nicht gegenüber den ungewollt Schwangeren. Eine Frau muss dort nun die Rolle der Schurkin übernehmen und veröffentlicht den Namen des Kindes, um ihm dringende medizinische Hilfe zu verweigern. Eine fanatische Abtreibungsgegnerin, die die Politik des Kindesmissbrauchs der katholischen Kirche mit trägt. Ein Kind im Alter von 10 Jahren wird vergewaltigt und alles, was die brasilianische Öffentlichkeit aufregt ist, dass  sie jetzt nicht auch noch zu einer Schwangerschaft gezwungen werden darf. Eine Schwangerschaft, die einem Kind unendlichen körperliche und seelische Qualen aufbürdet und es in große Lebensgefahr bringt. Es ist Vergewaltigung über Politik. Opfer von Kindesmissbrauch leiden entsetzlich über die körperlichen Schmerzen, die dem, für den Geschlechtsverkehr, viel zu kleinen Körper zu gefügt wurden. Ich nenne es Kinderfolter. Die Seele des Kindes wird gemartert und es kommt das Verbrechen hinzu, dass die gesamte Umgebung dem weiblichen Opfer die Schuld zu schreibt und es dazu zwingt sich zu schämen. Das Shaming kann zu Selbstmorden führen oder zu Krankheiten, aber auch zu sozialer Ausgrenzung und Chancenlosigkeit. So hilft die pädophile und misogyne Gesellschaft dem Täter. 

Hier ist sogar die katholische geprägte Rechtslage in Brasilien klar: Nach Vergewaltigung und bei Kindern dürfen dort Abtreibungen vorgenommen werden. Was Abtreibungsgegnerinnen wie diese Aktivistin dort versuchen ist, das Kind zu ermorden. Kinderkörper können Schwangerschaften nicht überleben, sie sind zu klein dafür. Es beweist die Geschichte. In alten Romanen Europas steht manchmal, dass Frauen an der Geburt von Kindern gestorben seien, weil ihre Becken viel zu eng gewesen wären. Das bedeutet nicht, dass Frauen früher schlanker gewesen sind, sondern dass es sich um Kinder gehandelt hat, die noch nicht reif genug waren, noch nicht ausgewachsene Becken brechen nicht nur bei der Geburt, sie verstopfen und die Mutter, so wie das Kind sterben. Diese Art von Mord ist von der katholischen Kirche bei ungewollt schwangeren Kindern geplant, da sie Abtreibung bei allen weiblichen Menschen verboten hat. Völlig sinnlos, der pädokriminellen Priesterschaft zu erklären, dass das Fötus am Ende der Schwangerschaft zusammen mit der Mutter an der Geburt stirbt, ihnen geht es nur um die Macht über die Frau. Da wird nach Prinzip unterdrückt und das Leben der Frau oder eines Kindes ist ihnen daneben nichts wert. Vielleicht auch schon früher, wenn das Kinderherz die Belastung nicht mehr trägt und aufhört zu schlagen. Die seelischen Qualen, dass das Kind eine Schwangerschaft von einem Vergewaltiger ertragen soll sind ja von der Vergewaltigungen verherrlichenden brasilianischen, katholischen oder deutschen Gesellschaft eher bejubelt worden, als kritisiert. Immerhin wird so das Patriarchat verteidigt und umgesetzt.
Das Patriarchat ist Vaterherrschaft, indem es Kinder und Frauen zur Mutterschaft zwingt und dann dem Vater das Geld und die Rechte über Frau und Kind sichert. Es ist das Vergewaltigungssystem mit Schwangerschaftsfolge. 

Das Foltern von Frauen mit Vergewaltigungen gehören zu den gesellschaftlich maskulinen, abartigen Späßchen, die die Politik im Allgemeinen toll findet. Wenn kleine Mädchen sich wünschten, sie wären niemals auf die Welt gekommen, weil ihr Leben nur aus verachtet werden, gefoltert werden und Schmerzen haben besteht, dann findet es die katholische Priesterschaft toll. Das ist das Ziel. Die Frau zu erniedrigen, sie zu demütigen, sie auszurauben und sich an ihren Schmerzensschreien zu ergötzen. Es geht um das maskuline Ego, dass sich nur dadurch definiert, dass es die Frau und die weibliche Natur als unter sich stehend herabwürdigt. Dies muss immer wieder durch Gewalt am Kind und der Frau durchgesetzt werden. Die Egalität der Frau wird nur dadurch klein gemacht, dass Gewalt ausgeübt wird und die Verletzung weiblicher Geschechtsorgane als Waffe gegen sie benutzt werden. Nur dann kommen sich die Priester als Männer wieder wie die wertvolleren Menschen vor, sonst nicht. Sie üben diese Gewalt Rechtfertigung für die Bevorzugung des Mannes ihrer Kirchensturktur, sowie finanziell und gesellschaftlich aus. Todesopfer unter den Frauen werden mit einkalkuliert. Sie können ihre männliche Überheblichkeit nicht anders aufrecht erhalten, als in der totalen Unterdrückung der Frau. Am einfachsten geht dies am Kind, also am Mädchen. Ich unterstelle ihnen Absicht im Kindesmissbrauch. Es sollen Kinder früh traumarisiert werden, ähnlich wie in den MK ULTRA Programmen, um sie zum Glauben an die männliche Vorherrschaft oder an die Kirche zu bewegen. Vor allem aber sollen sie als Erwachsene verängstigte Traumafolgereaktionen zeigen. Mädchen, die schon als Kinder nichts als Missbrauch kannten, werden später leichter in Bordelle gezwungen und öfter ausgebeutet. Ihr Geld ist verloren und sie werden zur Mutterschaft gezwungen, bevor die Körper das Erwachsenenalter erreichen. Kalkül der Männer in der katholisch geprägten Gesellschaft. Ziele sind es, die Mach der Kirche zu stärken und die Bevorzugung des Mannes. Dabei ist ihnen auch ein Kindermord durch Schwangerschaft gut genug. Sie gehen über Frauenleichen, da ihnen die Frau nichts bedeutet. Außer der unendlichen Verachtung, den Krieg, die Feindschaft und den Hass, bekommt die Frau nichts von der katholischen Priesterschaft. Auch nicht das kleine Mädchen, das ein Recht auf Schutz und Liebe durch die Medizin und die Gesellschaft hat. Es findet ein Krieg gegen die Frau statt, dieser ist auch in Deutschland und er darf nicht übersehen werden. Ich unterstelle der katholischen Kirche die systematische Unterdrückung der Frau und die durchorganisierte Pädokriminalität. Eine Beschönigung ist nicht gestattet. 

https://www.welt.de/vermischtes/article213763460/Brasilien-Aktivisten-attackieren-Zehnjaehrige-wegen-Abtreibung.html

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.