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Die Kleiderordnung der Frauen im Jahr 2020

Was du im äußeren trägst überträgt sich auf die Seele, es verändert dein Bewusstsein und dein Verhalten. Allein das Gefühl, dass das Kleid auf deiner Haut auslöst ändert deine Körperhaltung, dein Selbstbewußtsein, den aufrechten Gang und deine Stärke. Manche Kleidung macht dich verwundbarer als andere.

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Bundesverfassungsgericht: Neutralität im Gerichtssaal

Das Bundesverfassungsgericht verbietet das Kopftuch im Gerichtssaal um die religiöse Neutralität zu wahren. Die Richter tragen dabei die Kleidung ganz ähnlich derer der katholischen Kardinäle.

Neutralität im Gerichtssaal ist es, wenn jeder Richter in Doppelbesetzung da ist, ein Mann und eine Frau. Es ist in den Köpfen vieler Männer noch nicht angekommen, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind und ihre Religion, die sich in ihrem Kopf befindet sagt ihnen sogar, wie sehr sie gottgleich über die Erde stampfen, weil der von ihnen vergötterte Mensch von damals nur Männer ausgesucht hätte. Also stampfen sie über die Frauen und ihre Rechte hinweg. Mit Worten wie „Gedöns“, wie absolute Ignoranz der im Raum anwesenden Frau, mit jovialem Schulterklopfen gegenüber der diskriminierende Männerrasse auf der Anklagebank, mit verständnisvollem Grinsen usw. gehen männliche Richter gegen Frauenrechte los, ohne wenn und aber und immer mit der Religion im Kopf. Mit der politischen Weltanschauung im Kopf, dass Adolf Hitler doch toll wäre, darf ein Richter auf der Richterbank sitzen und Frauenrechte Wegdonnern oder die rechte von Andersgläubigen. Da hilft ihm das in Bayern vorgeschriebene Kreuz im Gerichtssaal, dass nur christliche Grundsätze angewendet werden dürfen, um zu richten oder die Baden Württembergische Landesverfassung, die allen Bewohnern und Staatsdienern eine Lebensweise „in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes“ vorschreibt. „Christliches Sittengesetz“ heißt, es ist in Baden Württemberg verboten, nach den Regeln einer anderen Religion zu leben, als dem Christentum. Das wiederum heißt, die Landesverfassung Baden-Württembergs steht weit über der Verfassung oder den Menschenrechten? Ein Grund, der mich viellicht zum Verlassen des Landes zwingt. Die von der Landesregierung bezahlten Richter richten niemals die eigene Regierung oder gegen sie, darum war das Klagen gegen diese eine Dummheit, wie die der größten Närrin im Lande, die glaubte es gäbe hier eine Gewaltenteilung, einen männlichen Richter der geschlechtsneutral wäre oder der nicht pflichtgemäß im Christentum verankert ist. 

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Arbeitsverbot für Frauen: Kopftuch-Lehrerin

Lehrerinnen dürfen nicht arbeiten, wenn sie Kopftücher tragen, Lehrer dürfen arbeiten, wenn sie Kreuze tragen. Das Christentum ist Staatsreligion, es wird in den deutschen Schulen unterrichtet, von vom Staat, bzw. vom Bundesland bezahlten Lehrern und Lehrerinnen. Es darf kein politische Symbol an der Kleidung der Lehrer und Lehrerinnen gefunden werden, auch kein religiöses, es sei denn es symbolisiert das Christentum. Das Kreuz muss in Bayerischen Schulen an der Wand hängen, Read More “Arbeitsverbot für Frauen: Kopftuch-Lehrerin”