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Gender Pay Gap und die Massenarbeitslosigkeit der Frau und Hartz IV

Der Gender Pay Gap ist es, wenn eine Frau weniger verdient als der Mann. Er ist es aber besonders stark, wenn die Frau überhaupt nichts verdient und der Mann alles. Das Alleinversorgerprinzip sorgt für die absolute Diskriminierung der Frau. Sie hat keine Rechte am Geld, weil sie es nicht verdient und muss ihn bitten. Das ist nicht nur Ursache für Frauenarmut, sondern auch für Missbrauch und Ausbeutung. Die Hausfrau hat keinerlei Rechte am Geld und daher den Status des „im Besitz eines anderen Menschen seins“- Den Status der Sklavin. 

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Bundesverfassungsgericht: Neutralität im Gerichtssaal

Das Bundesverfassungsgericht verbietet das Kopftuch im Gerichtssaal um die religiöse Neutralität zu wahren. Die Richter tragen dabei die Kleidung ganz ähnlich derer der katholischen Kardinäle.

Neutralität im Gerichtssaal ist es, wenn jeder Richter in Doppelbesetzung da ist, ein Mann und eine Frau. Es ist in den Köpfen vieler Männer noch nicht angekommen, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind und ihre Religion, die sich in ihrem Kopf befindet sagt ihnen sogar, wie sehr sie gottgleich über die Erde stampfen, weil der von ihnen vergötterte Mensch von damals nur Männer ausgesucht hätte. Also stampfen sie über die Frauen und ihre Rechte hinweg. Mit Worten wie „Gedöns“, wie absolute Ignoranz der im Raum anwesenden Frau, mit jovialem Schulterklopfen gegenüber der diskriminierende Männerrasse auf der Anklagebank, mit verständnisvollem Grinsen usw. gehen männliche Richter gegen Frauenrechte los, ohne wenn und aber und immer mit der Religion im Kopf. Mit der politischen Weltanschauung im Kopf, dass Adolf Hitler doch toll wäre, darf ein Richter auf der Richterbank sitzen und Frauenrechte Wegdonnern oder die rechte von Andersgläubigen. Da hilft ihm das in Bayern vorgeschriebene Kreuz im Gerichtssaal, dass nur christliche Grundsätze angewendet werden dürfen, um zu richten oder die Baden Württembergische Landesverfassung, die allen Bewohnern und Staatsdienern eine Lebensweise „in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes“ vorschreibt. „Christliches Sittengesetz“ heißt, es ist in Baden Württemberg verboten, nach den Regeln einer anderen Religion zu leben, als dem Christentum. Das wiederum heißt, die Landesverfassung Baden-Württembergs steht weit über der Verfassung oder den Menschenrechten? Ein Grund, der mich viellicht zum Verlassen des Landes zwingt. Die von der Landesregierung bezahlten Richter richten niemals die eigene Regierung oder gegen sie, darum war das Klagen gegen diese eine Dummheit, wie die der größten Närrin im Lande, die glaubte es gäbe hier eine Gewaltenteilung, einen männlichen Richter der geschlechtsneutral wäre oder der nicht pflichtgemäß im Christentum verankert ist. 

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