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Antwort: Bußgeldbescheid für freie Meinungsäußerung

„Frau Carrozzo
OWI-AZ.: 135/2021/3
Gaisburgstrasse 4
70182 Stuttgart
Aktenzeichen 5.2073.100017.8

Sehr geehrte Frau Wicklein,

Hiermit widerspreche ich nochmals ihrem Bußgeldbescheid. Ich habe ich bereits zuvor geäußert, werde aber von Frau Carrozzo ignoriert. Ihnen liegen keinerlei Beweise vor, dass von mir ohrenbetäubender Lärm gemacht worden ist. 

Es handelt sich um eine Verleumdung durch meine Nachbarn, die sich vor genommen haben, mich mit Anzeigen aus dem Haus zu terrorisieren. Bei mir lief zu allen genannten Zeitpunkten kein Lärm der der Lautstärke entspricht, dass sie die Gesundheit schädigt. 

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Holocaust denial through press censorship and government terror

Critical videos of the Holocaust and reports on anti-Semitism are deleted from YouTube channels as if they were anti-Semitism and the Holocaust. Our government is mocking the victims of the Holocaust and protecting the current antisemitism, which the press is not allowed to report on without massive censorship methods being used.
The „twisting into the opposite“ of statements and facts are the main instruments of power of the new Nazis. The reverse guilt is also normal with the police who intimidate the press.

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Gender Pay Gap und die Massenarbeitslosigkeit der Frau und Hartz IV

Der Gender Pay Gap ist es, wenn eine Frau weniger verdient als der Mann. Er ist es aber besonders stark, wenn die Frau überhaupt nichts verdient und der Mann alles. Das Alleinversorgerprinzip sorgt für die absolute Diskriminierung der Frau. Sie hat keine Rechte am Geld, weil sie es nicht verdient und muss ihn bitten. Das ist nicht nur Ursache für Frauenarmut, sondern auch für Missbrauch und Ausbeutung. Die Hausfrau hat keinerlei Rechte am Geld und daher den Status des „im Besitz eines anderen Menschen seins“- Den Status der Sklavin. 

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Bundesverfassungsgericht: Neutralität im Gerichtssaal

Das Bundesverfassungsgericht verbietet das Kopftuch im Gerichtssaal um die religiöse Neutralität zu wahren. Die Richter tragen dabei die Kleidung ganz ähnlich derer der katholischen Kardinäle.

Neutralität im Gerichtssaal ist es, wenn jeder Richter in Doppelbesetzung da ist, ein Mann und eine Frau. Es ist in den Köpfen vieler Männer noch nicht angekommen, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind und ihre Religion, die sich in ihrem Kopf befindet sagt ihnen sogar, wie sehr sie gottgleich über die Erde stampfen, weil der von ihnen vergötterte Mensch von damals nur Männer ausgesucht hätte. Also stampfen sie über die Frauen und ihre Rechte hinweg. Mit Worten wie „Gedöns“, wie absolute Ignoranz der im Raum anwesenden Frau, mit jovialem Schulterklopfen gegenüber der diskriminierende Männerrasse auf der Anklagebank, mit verständnisvollem Grinsen usw. gehen männliche Richter gegen Frauenrechte los, ohne wenn und aber und immer mit der Religion im Kopf. Mit der politischen Weltanschauung im Kopf, dass Adolf Hitler doch toll wäre, darf ein Richter auf der Richterbank sitzen und Frauenrechte Wegdonnern oder die rechte von Andersgläubigen. Da hilft ihm das in Bayern vorgeschriebene Kreuz im Gerichtssaal, dass nur christliche Grundsätze angewendet werden dürfen, um zu richten oder die Baden Württembergische Landesverfassung, die allen Bewohnern und Staatsdienern eine Lebensweise „in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes“ vorschreibt. „Christliches Sittengesetz“ heißt, es ist in Baden Württemberg verboten, nach den Regeln einer anderen Religion zu leben, als dem Christentum. Das wiederum heißt, die Landesverfassung Baden-Württembergs steht weit über der Verfassung oder den Menschenrechten? Ein Grund, der mich viellicht zum Verlassen des Landes zwingt. Die von der Landesregierung bezahlten Richter richten niemals die eigene Regierung oder gegen sie, darum war das Klagen gegen diese eine Dummheit, wie die der größten Närrin im Lande, die glaubte es gäbe hier eine Gewaltenteilung, einen männlichen Richter der geschlechtsneutral wäre oder der nicht pflichtgemäß im Christentum verankert ist. 

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Die Hippies

Über so viele Jahre hinweg, konnte ich in Deutschland ein normales Leben führen, wie ich es will. Die Hippies haben es für mich erkämpft, mit Love, Peace, Rock´n Roll und oft auch Drugs. Sie haben alternative Lebensformen zur streng katholischen konservativen ein geführt. Die vielen Gemeinschaften, die sich gebildet haben leben zusammen Read More „Die Hippies“

Der Gartenzwerg oder: Der Herr im Haus

Er trägt einen Trachtenhut mit einem Pinsel dran.

„Wo bleibts Essa?“ bellt er seine Hausfrau an, die zuckt zusammen, buckelt und rennt in die Küche und stellt ihm einen Kuchen hin.

Der Mann hat eine Trachtenlederhose und hat nur böse Worte für seine Frau. „Des goht aber langsam in dem Haus do“

Der Manfred ist der HERR IM HAUS.

Wir müssen tun, was er sagt. Wir sind hier nur auf Besuch. Read More „Der Gartenzwerg oder: Der Herr im Haus“

Der Mann, der sich selbst in den Hinterkopf schoss

Todesstrafen für Terroristen?

„Als Vollzugsbeamte gegen acht Uhr morgens am 18. Oktober 1977 die Zellen im siebten Stock aufschlossen, entdeckten sie nacheinander vier tote oder schwer verletzte RAF-Häftlinge. In Zelle 716 saß Jan-Carl Raspe zusammengesackt auf seinem Bett, aus einer Schusswunde im Kopf blutend, er starb wenige Stunden später. Andreas Baader lag in Zelle 719 mit einer Schusswunde im Nacken tot auf dem Fußboden, Gudrun Ensslin hatte sich in der Nachbarzelle 720 mit einem Lautsprecherkabel am Fensterkreuz erhängt. Irmgard Möller lag in Zelle 725 mit schweren Stichverletzungen in der Brust auf ihrem Bett, sie überlebte als Einzige.“

http://www.spiegel.de/einestages/raf-haeftlinge-in-jva-stuttgart-die-todesnacht-in-stammheim-a-1172566.html

Irmgard Möller nahm wohl ein Plastikmesser der JVA und stach sich damit mehrmals in den Bauchraum, während andere RAF Mitglieder sich in der Zelle selbst in den Hinterkopf schossen oder am Fenster erhängten. Read More „Der Mann, der sich selbst in den Hinterkopf schoss“

Der Boykott der MANN – Religionen an den Frauen auf der Scheibeerde

„Das ist mir jetzt viel zu viel Arbeit, da muss ich ja eine halbe Stunde arbeiten. Das soll der Mann machen und dann wieder kommen.“ Sagte der Muslim am Schlüsseldienst. Ein paar Tage zuvor hatte ich ein Gespräch mit seinem osteuropäischen Kollegen. Die Zimmertüren in meiner Wohnung haben alle keinen Schlüssel: „Einfach ein Handyfoto vom Schlüsselloch machen und wir suchen dann den richtigen raus und wenn der nicht passt, einfach zurück bringen und umtauschen.“ Beim Umtauschen war leider der Muslim da. Jetzt gibt es gar keinen Schlüssel und ich habe mein Geld zurück. So macht ihr Geschäfte. Read More „Der Boykott der MANN – Religionen an den Frauen auf der Scheibeerde“