ArtemisNews

Staatsanwältin fällt Richterspruch gegen Meinungsfreiheit und Wohnung – Korruption in Stuttgart

Die Totale Entrechtung! Keinerlei Gefahr in Verzug! In Stuttgart herrscht Polizeiwillkür und Korruption. Polizei in mafiösem Zustand.

Wegen der religiösen Weltanschauung darf eine Audiodatei in meiner Wohnung durch einen Einbruch in die Wohnung gestoppt werden und auch ein Audiogerät gestohlen werden. Immerhin hat die Nachbarin etwas gegen meine Meinung! 

Das Recht, dass meine Meinung in meiner Wohnung geäußert werden darf und das Recht auf die Unversehrtheit meiner Wohnung durch die Polizei wurde vollständig ignoriert. Wenn ich es bin gilt wieder kein Rechtsstaat. Man darf jetzt eine Türe auch ohne Gefahr im Verzug aufbrechen? Nur, wenn sowieso ein Mensch fertig gemacht werden soll! 

Datum: 23.02.2021

Betreff: Strafanzeige wegen 

  1. Der Versuch von § 244 Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl

2. § 302 StGB Mißbrauch der Amtsgewalt

3. § 240 Nötigung

4. § 187 Verleumdung

5. § 185 Beleidigung

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Polizei Stuttgart wegen dem Versuch Versuch von § 244 StGB Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchdiebstahl. Und § 302 StGB Mißbrauch der Amtsgewalt. 

und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

Am 22.2.2021 um 12.40 Uhr habe ich festgestellt, dass die Polizei Stuttgart versucht hat, mit Gewalt die Türe meiner Wohnung, im Staibenäcker 24, 70188 Stuttgart (A1.Stock) aufzubrechen. Es war kein richterlicher Durchsuchungsbefehl vorhanden, noch war Gefahr in Verzug. Die Nachbarin hatte die Polizei lediglich geholt, weil sie eine Audiowiedergabe in meiner Wohnung stoppen wollte, die in Zimmerlautstärke lief und die keinerlei Ruhestörung darstellt. Sie störte sich lediglich an dem Textinhalt der Audiodatei. Wer die Polizeibeamten sind, kann ich nicht sagen. Die anzeigende Nachbarin war Frau Christa G, Staibenäcker, 70188 Stuttgart. Sie wohnt mir gegenüber im 1. Stock.  

Ich fürchtete um mein Leben, da die Nachbarn mich regelmäßig bei der Polizei als „verrückt“ beleidigen und verleumden lassen und ich im Falle Maria R. Aus Berlin Friedrichsdorf in den Medien gelesen habe, dass sie wegen eines solchen Rufmordes durch Nachbarn von der Polizei in ihrem Schlafzimmer erschossen wurde, die sich auch mit Gewalt Zutritt verschafft hatte. 

Ich sehe daher den Versuch meine Türe aufzubrechen oder die Drohung mit Schlägen gegen meine Türe und minutenlanges lautes Klingeln als Einschüchterungsversuch um meine persönliche Freiheit, die Unverletzbarkeit meiner Wohnung nach Art 13 GG und meine Meinungsfreiheit Nach Art 4 GG  ein zu schränken. Die Nachbarn Frau Christa G, Frau Heike H, Herr Felice C, Herr Wolfgang B (Hausgast und Lebensgefährte von Frau Heike H) alle wohnhaft im Staibenäcker, 70188 Stuttgart, wollen mir mit dieser Willkür ihren Willen aufzuzwingen. 

Ich werde hierbei auf vielfältige Weise genötigt: Ich solle mein Internetblog (artemisnews.de) löschen und meine Fensterdemo ändern. 

Die Polizei Stuttgart Ost, beteiligt sich bereits früher an Einschüchterungsersuchen, was das Fenster betrifft und beleidigte mich am um an meiner Wohnungstüre als „verrückt“ und zwar „Wegen ihrer verrückten Plakate da“ (Zitat). 28.3.2020. 

Ich erbringe jedoch Beweise für denVersuch von § 244 Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl nach § 244 StgB und § 302 StGB Mißbrauch der Amtsgewalt.

Es besteht der Verdacht, dass sich die Nachbarschaft im Haus abgesprochen hat, mich über Polizeieinsätze nach (§ 187 Verleumdung) zu verleumden und meinen Ruf zu morden. Sie haben sich abgesprochen, mich regelmäßig vor der Polizei als „verrückte“ (§ 185 Beleidigung) zu bezeichnen und dies stellt den Tatbestand der Verleumdung dar, sowie Rufmord. Dies wird wurde bei mir schon bei  Frau R vom Polizeipräsidium Stuttgart, Polizeirevier 5,  Ostendstrasse, 70188 Stuttgart angezeigt. Als Beweis liegt ein Video und einige Fotos vor, wofür ich Frau Rögner die Internetlinks gegeben habe. 

Ich lege hiermit folgende Beweise vor: 

Ich habe das Klopfen gegen meine Türe durch Hammer und Meißel zum Zwecke des Schloßknackens auf Video aufgenommen und lege dafür eine Datei bei. Schäden an der Türe konnte ich nicht fest stellen. Aber es befinden sich Schäden an meiner Menschenwürde nach Art 1 GG, da die Nachbarn die Polizei ständig zu mir schicken, um mich in der Gegend zu erniedrigen und eine negative Imagekampagne gegen mich zu starten. Dies hörte ich sie aus den Nachbarwohnungen sprechen. 

Ich selbst bin durch den Türspion Zeugin geworden. Ich konnte fest stellen, dass das Schloß kurz geknackt wurde, habe es jedoch sofort von innen wieder zu gedrückt. 

Sie hören auf dem Video das Klingeln und das Klopfen des Aufknackens und sie sehen die beiden Polizisten im Einsatz. 

Die Tat fand am 22.2.2021 um 12.42 Uhr im Haus Staibenäcker im 1. Stock an der Türe meiner Wohnung statt. 

Bitte schauen Sie sich folgende beigefügte Videos an. 

Die Videos befinden sich auf einer 32 GB Micro SD Karte, ich füge einen Adapter hinzu. Bitte verlieren Sie sie nicht. 

1. Polizei-versucht-Türe-wegen-Meinung-aufzubrechen

2. Polizei-versucht-Türe-wegen-Meinung-aufzubrechen2

3. Polizei-versucht-Türe-wegen-Meinung-aufzubrechen3

Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren. 

Mit freundlichen Grüßen

Stuttgart, den “

Die Antwort der Staatsanwältin:

http://artemisnews.de/wp-content/uploads/2021/04/Staatsanwältin-fällt-Richterspruch.pdf

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar