Recht auf eigenes Geld für Frauen endlich einfordern!

In Deutschland gibt es seit der Einführung des Grundgesetzes den Grundsatz: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ (Artikel 3 GG). Darüber hinaus wurde der Frau eine Rolle zu geteilt, nämlich die, die Pflicht zu haben, zu heiraten und den Haushalt zu führen und kein eigenes Geld besitzen zu dürfen. Es war dem Mann erlaubt, ihr Geld zu besitzen und zu zu teilen und es war ihr nicht gestattet eigenes Geld zu besitzen. Die Frau durfte zu Schwangerschaften gezwungen werden und zu Sex. Ohne Ehe war das Arbeiten und das Geschäfte machen nicht erlaubt. Es ist de facto ein real existierender Status als SKLAVIN gewesen und als etwas anderes ist dieser Status nicht interpretierbar. Es wurde ein Menschenhandel mit der Frau und ihrer Arbeit gemacht. Eigenes Geld ist ihre nicht erlaubt gewesen, damals. 

Heute ist es auch nicht anders. Es wird nur mehr hintenrum gemauschelt und es werden verschleierte Antifrauengesetze gemacht. 

Arbeitsverbot gilt für die Mensturierfähige Frau. Dies Gesetz heißt Mutterschutzgesetz. Ein Arbeitsverbot gilt für die schwangere Frau. Wer eine Frau einstellt, die schwanger werden kann, wird damit bestraft, dass er ihre Arbeitskraft über 9 Monate verlieren kann und trotzdem bezahlt. Kleinere Unternehmen haben somit ein Fraueneinstellungsverbot von der Regierung erhalten.

Nazigesetz funktioniert mit der scheinheiligen Formulierung „SCHUTZ“. 

Mutterschutzgesetz heißt, es wird die Rechtlosigkeit der Frau zementiert, die per Gesetz zu einem Dasein als Hausfrau gezwungen wird. Als Sklavin des Ehemannes, der ihr wieder mal Geld nur zuteilt, wenn sie ihm gefällig ist. 

Arbeitslosigkeit ist für die Frauen somit gesetzlich vorigeschrieben worden. Gleichzeitig gilt das Zwangsarbeitsgesetz: 2. Sozialgesetzbuch, bei dem jede Arbeitslose gezwungen wird, sich Arbeit zu suchen. Der oberste Grundsatz im Umgang mit Arbeitslosen wird von der Bildzeitung festgesetzt. Der heißt grundsätzlich glaubt die Regierung daran, dass alle Arbeitslosen es so gewollt haben und absichtlich arbeitslos sind. Darum werden alle Arbeitslosen gezwungen zu arbeiten und sie sind verpflichtet jeden Job an zu nehmen. Ansonsten bekommen sie zu wenig Geld, um zu leben aus der Sozialversicherung. Diese Todesdrohung macht Arbeitslose zu Menschen, die ohne Energie zu schwang sind, um sich zu wehren und die irgend welche Krankheiten entwickeln, die langsam zu einem natürlichen Tod führen werden, so dass nicht auffällt, dass das langsame verhungern, ein Mord durch die Hartz IV Gesetze ist. 

Das Hartz IV- Gesetz, das 2. Sozialgesetzbuch schreibt vor, dass erst alles Geld verbraucht sein muss, um an Arbeitslosengeld zu kommen. Das Schonvermögen wird durch Tricks entzogen, wie eine 3 Montage Sperre, nach Kündigung und Ähnliches. Der Geldbesitz ist der Frau in Deutschland immer noch verboten, denn das Arbeitsverbot des Mutterschutzgesetzes und das ALG II zu wenig zum leben- Gesetz, enteignet das weibliche Geschlecht um jeden übrigen Cent, der kurz unterhalb des Existenzminimums angesetzt ist. 

Natürlich soll die Frau dadurch zu Prostitution angeregt werden. Nur indirekt ist der Staat daher der größte Zuhälter in Deutschland geworden. Es soll die Einzige Geldquelle der Frau sein, mit dem Mann zu schlafen. Entweder in einem Privatbesitztum des Mannes oder im Bordell. Ein Gesetz vergewaltigt die arbeitslose Frau: Das Sozialgesetzbuch 2. Es nimmt der Frau jeden Besitz weg und will sie in die Sklaverei verkaufen. Egal, ob die Diskriminierungsbestimmungen aus den Gesetzen genommen wurden oder nicht. Die Kirche arbeitet hart daran, die Frauen im Hausfrauensklavinnenstatus zu behalten. Die Kirche hat Ungleichheit von Mann und Frau im Ziel und tut alles dafür diese zu erreichen und zu erhalten. Und NEIN, es gehet nicht um die Kinder es verhindert Kinder von armen Frauen, die zu arm sind um allein erziehende Mütter zu werden, da sie ein Einstellungsverbot bei den Firmen erwartet, dass nur hintenrum ausgesprochen wurde, aber strikt umgesetzt wird und ein zu wenig zum Leben Geld vom Jobcenter bekommen. Auch mit Kindern. Und die meisten Männer schert es nicht, denn was die Frauen zu wenig haben, haben die Männer zu viel. Sie bereichern sich an dem Geld, dass angeblich nur den Männern gegeben wurde, um die Familie zu ernähren. Sie ernähren nicht die Familie, sondern die Frau. 

In Indien hat man in Uttar Pradesh die Hungersnot bekämpft, indem die Bäuerin den Kredit bekommt und nicht der Bauer, der das Geld der Familie nicht gegeben hat, sonder verpulvert, während die Kinder gehungert haben. In Deutschland gibt man das Geld immer noch nur den Männern. Frauen und Kinder leiden unter der Hartz IV Hungersnot, die ein Gesetz der Bundesrepublik Deutschland ist, um den Armen das aufsteigen in die Mittelschicht unmöglich zu machen. Wer in diese Falle geht, hat verloren. Die wenigsten schaffen es da wieder raus, weil ein Zuverdienst und ein Geldgeschenk und alles, was du brauchen würdest, um z.B. Bewerbungskleidung zu kaufen illegal gemacht worden ist. Das Sozialgesetzbuch 2 verpflichtet zur Armut, denn es verbietet Geldbesitz und schaut auf deine Konten. Es verbietet Arbeit durch dazu verdienen, aber durch sowas könnte jemand wieder aus der Arbeitslosigkeit heraus finden. 

Der Frau, die im Mutterschutz-Fraueneinstellungsverbotsgebiet lebt, hat keine Chance auf Arbeit in Deutschland. Sie hat daher spätestens nach einem Jahr, das Zwangsarmutsgesetz Hartz IV am Hals, das ihr den Geldbesitz unmöglich macht. Geld ist immer noch nur für Männer in Deutschland. Da hilft auch kein eigenes Bankkonto mehr. Die Jobcenter schauen drauf jedes Jahr. 


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