PORNOJUSTIZ: Frau wird Maximum sexuell und finanziell ausgebeutet

PORNOJUSTIZ: Frau wird Maximum sexuell und finanziell ausgebeutet

Sebastian Castillo Pinto dreht ein Video, dass er selbst: „Vergewaltigung (svideo) von Gina Lisa Lohfink“ nennt.

Er verkauft es Millionen Mal im Internet.

Bei einem Mindestpreis von 1 € hat er so 1 Million € verdient.

Gina Lisa Lohfink zeigt ihn an und bekommt kein Recht, weil das alte Sexualstrafrecht das Vergewaltigen von bewusstlosen Frauen, die nur noch NEIN lallen können ERLAUBT HAT!!!

Das Anwenden von K.O Tropfen hat das Gericht erlaubt. Es konnte schließlich nicht bewiesen werden, dass das absichtliche Vergiften einer Frau eine Tat der GEWALT ist.

Weil die Frau angezeigt hat und keine Rechte hatte, wird sie schuldig gesprochen, den Mann mit einer Anzeige belästigt zu haben. Und weil sich alle Vergewaltiger im Land aufregen müssen, dass wegen diesem Beispielfall das Sexualstrafrecht eingeführt wurde, dass die Frau das Recht hat zu Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen NEIN zu sagen und das dann auch als Straftat gilt, wenn der Mann sie trotzdem vergewaltigt.

Jeder kann die Tat im Internet sehen und erkennen, dass die Frau die Vergewaltigung bewiesen hat.

Ihr selbst wird verboten das Vergewaltigungsvideo als Vergewaltigungsvideo zu bezeichnen, obwohl Pinto es unter dem Namen Vergewaltigungsvideo verkauft.

Die Rache und der Hass der Vergewaltigerlobby im Land an der Frau Gina Lisa Lohfink ist grenzenlos.
Es muss ein deutliches Zeichen gesetzt werden: Falls Ihr Frauen glaubt, ihr könntet uns anzeigen, wenn ihr vergewaltigt wurdet, dann erwarten euch Schuldsprüche und sehr harte Strafen bis zu 10000000000000000000 €  (in Wahrheit 100 000 € ) ERWARTET DIE VEREWALTIGTE FRAU ALS STRAFE, falls sie angeigt!!!!!!!!!!!!!! Für die maximale Abschreckung.

Dieses Gesetz beschloss die deutsche Justiz. Nicht der Bundestag.

Mit dem Präzedenzfall wurden alle vergewaltigten Frauen vom Anzeigen abgehalten und das Strafrecht auf den Kopf gestellt. Das ANZEIGEN ist nun die bestrafte Tat, nicht die Vergewaltigung.

Der Verkauf von Vergewaltigungsvideos wird von der Justiz damit unterstützt. Keine Frau wird es mehr wagen, sich gegen ihre Vergewaltigung und ihren darauffolgenden Verkauf im Internet zu wehren.

Die Frau in Deutschland wird sexuell und finanziell auf maximalste Ausgebeutet mit freundlicher Genehmigung der

PORNOJUSTIZ


© 15. Juni 2017 Autorin Frau Juliane Arnold. Stuttgart, Deutschland.
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