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Todeslistenmord? Polizeiwillkür, Mord und Bedrohungen gegen linke Frauen

Die Richter ignorieren in Deutschland weitestgehend die Frauenrechte. Prozesse von Frauen werden als Lachnummer angenommen, bei der einfach nur klar ist, dass Anwälte und Justiz einfach Gebühren bekommen, sollte der Schein eines Rechtsstaats gewahrt werden. Manchmal können Vergewaltiger dabei noch Gewinne machen, indem ihnen das Opfer Schmerzensgelder zuspricht. (Fall Gina Lisa Lohfink) 

Kommt ne Frau zur Polizei. Hahaha. 

„Sie haben die Polizei angegriffen“ sagte mir der Polizist, als ich anzeigen wollte, dass der Nachbar Zigaretten au meinem Auto ausgedrückt hatte. Wer solche Rechte hat, hat gar keine Rechte, sondern ein Problem mit persönlicher Diskriminierug. Sowas kann bis zum Tod führen. Der könnte mich einfach erschießen mit so einer Behauptung, ich hätte ihn angegriffen. Ich bin sicher an Polizei sind auch in Deutschland schon viele Frauen gestorben. Messer werde gerne als Begründung heran gezogen. Der Zigarattennachbar redet vor der Polizei ständig von Messern, die ich angeblich herumtragen würde. Das könnte bedeuten, dass eines Tages die Polizei eindringt und mich erschießt, weil ich Messer besitze. So ist es einer Frau im Januar in Berlin-Friedrichshain geschehen, wie die Taz berichtet. Die Polizei fühlte sich von einem Messer bedroht. Sie hatte „Antifa“Aufkleber und „Soll Psychische Probleme gehabt haben“ Außerdem wurde sie wegen Demonstrieren verdächtigt. 

https://taz.de/Getoetete-Frau-in-Berlin-Friedrichshain/!5656527&s=Polizei+erschießt+Frau/

Wenn ich das lese, denke ich an mein Testament Hier kommt ständig die Poizei, sagt ich wäre verrückt, ich habe Antifaschismus im Fenster hängen und der Nachbar erzählt ständig, ich hätte Messer. Das war das Todesurteil für die Frau in Berlin. Außerdem bin ich politisch unliebsame Bloggerin, besonders für Frau Ha, die die Mitbewohnerin des Zigarettenausdrückers ist und sich über mein Blog beschwert. Eine Lebensgefahr türmt sich vor mir auf. Wer gegen den Faschismus ist, wird erschossen. Das mit den Messern und der psychischen Erkrankung kann man wirklich jeder Person mit einer Küche vorwerfen. In jedem Haushalt befinden sich Messer, aber Frauen haben sie manchmal auch neben dem Bett, wegen traumatischer Vergewaltigungen in ihrer Lebenserfahrung. Manchmal ist es besser ein Messer da zu haben, als nochmals sowas zu erleben. Natürlich weiß die Polizei nie etwas davon. Wer auch nur eine Therapie wegen Posttraumatischem Stress machen will, wird wegen Vergewaltigtwerden beinahe entmündigt und Psychiatrisiert. Der Staat dein Feind und Vergewaltigerbeschützer. Oft werden Frauen von der Polizei nur wegen ihrer Weiblichkeit gefragt, ob sie psychische Probleme haben und das ist alles, was sie dort zu hören bekommen. Die Frau ist Opfer, dann wirkt sie aufgeregt wenn sie in die Polizei hineingeht, dann hat die Polizei die Wahl, sie als Psychisch Krank oder Aggressiv einzustufen, da sie mit ihren Nerven am Ende ist. Beides hilft zur Diskreditierung der Frau und zur Beseitigung ihrer Rechte, manchmal ihrer Mündigkeit oder in diesem Fall einfach ihres Lebens. Die Polizei kann letztendlich behaupten, was immer sie will. Ihr wird immer geglaubt. Was Lügen und Verleumdungen in diesem Fall angerichtet können erlebt jede Frau einmal. In meinem Leben wurde es normal, dass der Staat mich verleumdet. Zuerst, um mir den Arbeitsplatz zu kündigen, dann um mich den Kündigungsschutzprozess verlieren zu lassen. Der Staat wird so zur ernsthaften Bedrohung von Frauenleben. Nur das Opfer weiß es besser, ihre Unschuld beweisen muss sie dann, weil sei Klägerin ist. Das Angriffsmuster bei dem Mordopfer in Berlin: Ständig die Polizei in ihre Wohnung rufen und sie als „Psychisch Krank“ bezeichnen. Das Selbe Muster verfolgen Polizei und Nachbarn bei mir. Die Berlinerin wurde von der Polizei in ihrer Wohnung hingerichtet. 

Nein ich glaube, diese Frau in Berlin wurde hingerichtet und zwar wegen Demonstration und wegen ihrer linken politischen Weltanschauung, sowie wegen ihrem Geschlecht. Es ist lebensgefährlich für linke Frauen in Deutschland. 

Bei der im Januar erschossenen Frau könnte es sich um eine Person aus der sogenannten Feindseliste handeln. Die Polizeigruppe Nordkreuz führt eine Todesliste von Personen, die sie am Tag der rechten Machtübernahme ermorden wollen. Viele dieser Personennamen hat sie dabei einem Linken Onlineshop für Antifasymbole, die dort etwas gekauft haben sollen entnommen. Diese Käuferliste landete bei Nordstern auf der Todesliste. 

Leider interessiert sich die Öffentlichkeit in Deutschland nicht sehr für Polizeimorde an linken Frauen. Da gibt es kein Video, keinen Namen, kein Foto und daher keine Demo. Amerikas Schwarze sind solidarischer miteinander.


Ich fühle mich bei dem Muster mit dem Leben bedroht. Die Nachbarn schicken mir ständig die Polizei vorbei. Dabei sprechen sie davon, ich sei verrückt und hätte Messer. “Kein Faschismus” hängt in meinem Fenster. Außerdem hört man von unten die Sätze: „Du bist als Feind eingetragen“ Und „Judenfreie Zone aus Stuttgart machen“ 
Video: Antisemitische Sätze im Haus hörbar.

Das Mordmuster der erschossenen Berlinerin scheint sich zu wiederholen. 


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