ArtemisNews

Polizeibrief: Anzeige wegen Absprache zur Freiheitsberaubung über Erreichen einer Einweisung in die Psychiatrie

Frau R
Polizeirevier 5
Ostendstrasse 88
70188 Suttgart

Juliane A….
Staibenäcker 24
70188 Stuttgart


Stuttgart, den 1.1.2021
Aktenzeichen: ST/2349641/2020

Sehr geehrte Frau R…,

Ihr Brief wegen Anzeige Beleidigung und Verleumdung ist bei mir eingetroffen. Aktenzeichen: ST/2349641/2020. Der Brief richtet sich an Herrn A….. Ich weiß jedoch nicht, was damit gemeint ist und wer das angezeigt hat.

Ich möchte jetzt jedoch eine Erklärung zu der Situation und meinen Problemen mit den Nachbarn im Haus Staibenäcker 24 abgeben. 

Hier im Haus, Staibenäcker 24, haben sich mehrere Menschen abgesprochen, die mich persönlich und aus politischen und religiösen Gründen absolut hassen. Außerdem will mich Frau Heike H…. zur Löschung meines Internetblogs ArtemisNews.de durch Anzeigen und Psychiatriedrohungen erpressen. Sie würden mir gerne meinen Musikgeschmack verbieten und meine Plakate im Fenster meines Kunstateliers. An der Psychiatriedrohung beteiligt sich Felice C….. Alle hier im Haus wohnhaft.
Sie bezeichnen mich vor der Polizei und der gesamten Gegend als „verrückt“. 

Sie haben sich gemeinsam abgesprochen, mich so oft wie möglich bei der Polizei als die „Irre“ zu melden, damit man mich mitnehmen und einsperren kann.

Ich möchte daher eine gemeinschaftliche Absprache zur Freiheitsberaubung über Erreichen einer Einweisung in die Psychiatrie anzeigen. Dies geschah unter Felice C…., Heike H…. und Wolfgang B…..

Herr Felice C…. hat offen im Treppenhaus Beleidigungen über mich herum gebrüllt und gerufen: „Ich bring sie in die Psychiatrie“ Ich habe das durch den Türspion gefilmt. Um zu sehen, welchem Mobbing und welchem Tonfall ich hier ausgeliefert bin, sehen Sie bitte meinen Film dazu an, wo ich die Mobbingszenen zusammen geschnitten habe. Das ist wichtig. Bitte geben Sie die Webadresse ein: http://artemisnews.de/mobbing-bis-zum-wischmob-2/

Es wurde sogar eine Hauseigentümerversammlung am 14.09.2020 einberufen, in der ich das Thema als „Problem“ sein soll. Es solle eine „finale Lösung“ für „die Juliane“ gefunden werden. Das klingt für mich wie eine Morddrohung, da es Worte aus dem Holocaust verwendet, die mich an das Wort „Endlösung“ erinnern. Dies stand in einer Email an die gesamte Nachbarschaft durch Herrn C….. 

Aus der Wohnung von Frau H…. hört man viele Gespräche unfreiwillig mit. Ich werde dort als die „Jüdin“ bezeichnet (dies ist nicht wahr) und man fordert mich indirekt auf, in die Kirche zu gehen. (Es wird lautstark in der Nachbarwohnung für mich hörbar gesagt) Die Juden werden als Verbrecher beschimpft. Davon gibt es ein Video, das durch meine Überwachungskamera in meiner eigenen Wohnung aufgenommen wurde. Dies sehen Sie auch auf diesem Link aber unten:  http://artemisnews.de/mobbing-bis-zum-wischmob-2/

Die Kamera stand dort, um Einbrecher zu erwischen, sie ist inzwischen kaputt. Das Geräusch muss aus der Nachbarwohnung kommen. 

Die Nachbarn haben sich abgesprochen, mich für alles, was sie an mir sehen oder zu sehen glauben bei der Polizei an zu zeigen. Ich muss diese Gespräche in dem sehr hellhörigen Haus mit anhören. Man hört jedes Gespräch im Treppenhaus und was im Wintergarten der Wohnung H…. gesprochen wird durch die dünnen Wände.

Gleichzeitig begann hier im Haus ein extremes Mobbing. Durch Herrn Felice C…. wurde es vor mir und meiner Kamera offen zu gegeben. Er hätte in meine Waschmaschine uriniert, es wurde ein Ei auf mein Auto geworfen und ich erhielt einen Drohbrief mit Kot oder Blut darauf. Dies wurde auch bei der Polizei gemeldet.

Ich erhielt außerdem einen Drohbrief in der Handschrift von Felice C…., mich in die Psychiatrie bringen zu lassen.  Dies war quer über meinen Aushang auf dem Schwarzen Brett geschrieben worden, worauf ich die Fotos von den Schäden an meinem Auto und das Mobbing durch Herrn C…. im Haus für die Nachbarn ausgehängt hatte. Fotos finden Sie im Anhang. 

Der minderjährige Sohn von Herrn Felice C…., Lion, ruft mir auf der Strasse hinterher: „Da kommt die Verrückte“ Dies geht auf den Rufmord und die Verhetzung durch Herrn Felice C…. und Frau Heike H…. zurück. Ich möchte dies zu meiner Anzeige wegen Beleidigung hinzufügen. Leider gibt es dafür keinen Beweis. Sämtliche Beweise finden Sie auf meinem Video.

Zuletzt hat Frau H… aus dem Haus gegenüber in der Nachbarschaft erzählt, dass die Kinder von Herrn C…. Feuerwerkskörper auf mein Autodach geworfen hätten. Dort hat es gebrannt und der Lack ist gelb geworden. Ich würde dies auch gerne zur Anzeige bringen. 

Ich habe im Haus einen Aushang gemacht, um über das Mobbing an meinem Auto zu informieren und die Nachbarn darin gebeten, sich nicht mehr um mein Privatleben, meine Religion oder meine Kinderzahl zu kümmern. Ich musste den Aushang viele Male wieder anbringen, er wurde vor meinen Augen von Frau H…. und Herrn C…. herunter gerissen. 

Im Monat Dezember sind bei mir keine Pakete mehr angekommen. Die DHL hat sich angewöhnt, den Paketabholschein aussen auf den Briefkasten zu kleben. Diese wurden bei mir anscheinend abgerissen. Es konnte über die Sendungsverfolgung fest gestellt werden, dass die Pakete bei der Post lagen und dann zurück geschickt wurden. Ein Paketabholschein ist bei mir nie an gekommen. Meine Schilder im Haus, auch das „Parkplatz freihalten“ – Schild werden von Herrn C…. und Frau H…. vor meinen Augen zerstört und auch zerrissen vor meiner Wohnungstüre oder in meinen Briefkasten geworfen. 

Inzwischen gehe ich davon aus, dass auch Post aus meinem Briefkasten fehlt. Dort wird die Zeitschrift Emma, Januarausgabe, vermisst, bei der nur der Werbeanteil in meinem Briefkasten lag. 

Frau H…. schrieb mir, sie hätte die polizeiliche Erlaubnis, bei mir alle Zettel weg zu nehmen, die sie stören würden. Dabei wurden Schilder zerstört und zerschnitten, bei denen der Paketdienst darum gebeten wurde, den Paketschein bitte innen in den Briefkasten zu werfen. 

Frau H…. nimmt sich wohl auch das Recht heraus, meine Zeitschriften zu entwenden. Ich möchte auch dies zur Anzeige bringen, falls die Emma nicht in den nächsten Tagen noch geliefert wird. 

Außerdem möchte ich Frau Heike H…. und Herrn Felice C…. anzeigen, wegen Beleidigung als „Verrückte“. Dies wurde auch vor der Polizei so ausgesagt, die sie mir ins Haus schicken. Herr C…. schickte sie wegen eines Hustenanfalls meinerseits in meine Wohnung. 

Ich möchte außerdem Herrn C…. anzeigen, wegen Beleidigung als „Behinderte“ und Bedrohung mit Anzeigen und Freiheitsberaubung in dem Satz: „Entweder die bringen sie in die Psychiatrie oder Ich schick sie in die Psychiatrie“ Video Mobbing bis zum Wischmob und Rufmord: Zitat2 Minute 9.36. /*https://youtu.be/YXa0kQl2qPs*/

Erpressung mit Anzeigen: Video Mobbing bis zum Wischmob und Rufmord: Zitat1: „sonst gehst gleich in die Klapsmühle“ Minute 0,15. /*https://youtu.be/YXa0kQl2qPs*/

Video Minute 9.36 Film: Mobbing bis zum Wischmob. Dies wird als Rache dafür begründet, dass ihn wegen einer Bedrohung durch einen Wischmob angezeigt hatte. Dies sehen Sie auch auf dem Video. 

Ich bitte Sie darum sehr diesen Film Mobbing bis zum Wischmob und Rufmord an zu sehen, dort ist der Beweis.

Video Mobbing bis zum Wischmob Minute 6.29: „Die ganzen Behindertenvideos die du machst“

Video Mobbing bis zum Wischmob Minute 10.00. „Die Frau hier ist mehr als behindert und blöd“ 

Ich möchte dies als Beleidigung anzeigen.

Hier handelt es sich um eine Absprache unter Herrn Felice C…., Frau Heike H…. und Herrn Wolfgang B…. oder B…. (Nachname ist mir nicht genau bekannt) mich zu terrorisieren und mit Verleumdungen in die Psychiatrie verschleppen zu lassen. 

Ich möchte außerdem noch Herrn Wolfgang B…. oder B…. anzeigen, der der Lebensgefährte von Frau Heike H…. ist. Er hat vor der Polizei fälschlicherweise ausgesagt, ich würde mit einem sehr grossen Messer durchs ganze Haus laufen. Dies ist frei erfunden. Er will mich dadurch vor der Polizei als gefährlich diffamieren, ebenso mit dem erklärten Ziel mich in die Psychiatrie sperren zu lassen. 

Er und Heike H…. und Felice C…. machen überall Andeutungen, ich bräuchte „ärztliche Hilfe“. Ich litt nur an einer Verletzung am Fuß. In Wahrheit stört sie, meine Kinderlosigkeit, mein Musikgeschmack, mein Internetblog artemisnews.de und meine Plakate, sie sind alle neidisch auf mein Geld. Heike H…. hat mich deswegen im Treppenhaus am Vorbeigehen gehindert geschrien und mich dann deswegen angeschrien und beschimpft, ich solle das blog löschen. 

Herr Wolfgang B…./B…. mobbt mich indem er nachts durch die Wände nach oben ruft: „Wo ist denn der Herr A….“ Aus all dem nehmen sie sich das Recht heraus, mich überall zu beschimpfen und in der gesamten Nachbarschaft als „Verrückte“ zu verhetzen. 

Wegen des Mobbings muss ich vielleicht bald hier ausziehen. Ich kann weder meinen Parkplatz, noch meine Waschmaschine, noch meinen Briefkasten benutzen, ohne dass Nachbarn etwas daran boykottieren, stehlen oder beschädigen und ich kann nicht ein und ausgehen, ohne Beschimpfungen zu ertragen. 

Ich möchte Herrn Felice C…. nochmals anzeigen, wegen dem Verdacht auf gestohlene und voll urinierte Wäsche.Diese wurde seit Jahren aus der gemeinsamen Waschküche aus meiner Waschmaschine gestohlen. Diese steht auf dem von mir gemieteten Waschmaschinenstellplatz. Er hat vor meiner Kamera zu gegeben, dass er in meine Waschmaschine gepinkelt habe. Diese stand verdreht im Waschkeller und roch fürchterlich nach Urin. Es gibt Fotos davon. Frau Christa G…. ist Zeugin für den Uringestank an meiner Wäsche und für Beleidigungen und Psychatriedrohungen. 

Seit vielen Jahren werden Unterwäsche und Nachthemden aus meiner Waschmaschine gestohlen. 

Der Dieb war bisher unerkannt, jetzt ist Herr Felice C…. in den Verdacht geraten. Das Geständnis, er hätte in die Waschmaschine gepinkelt  ist mehrfach auf dem Film zu sehen. http://artemisnews.de/mobbing-bis-zum-wischmob-2/ 

Film Mobbing Minute 4.28: 

Felice C: „scheiß dir wirklich vor deine Haustüre. Hasch ghört. Nimmt auf und wenns ins Internet tusch dann nochmal.“ 

Juliane A….: „Hast du in meine Wäsche gepisst“ 

Felice C….„Ja natürlich klar“ 

Aus der Waschmaschine über die Jahre hinweg gestohlen wurde ein weißes Nachthemd mit Rüschen und zahlreiche Baumwollunterhosen. 

Mit freundlichen Grüßen
Juliane A….

Anlagen: 

Beweise für die Absicht zur Freiheitsberaubung: 

  • Foto vom Aushang am schwarzen Brett des Hauses Staibenäcker 24: „In Winnenden hat es ein freies Zimmer für Dich Juliane“ (Das Original ist leider verschwunden) 

Beweisfotos finden Sie im Anhang. 

Videos können auch digital bereit gestellt werden. 

Videos hier: http://artemisnews.de/mobbing-bis-zum-wischmob-2/

Ein Drohbrief von  Felice C….: „In Winnenden hat es ein freies Zimmer für Dich Juliane“ 

Darunter: Die Kehrwochenregelung in orange und mein Aushang über Mobbing an mir im Haus, auf den Fotos darauf ist folgendes zu sehen: Eier auf meinem Auto, Autofentser zerschlagen, Parkplatz zugestellt, Parkplatz zugeparkt, Parkplatzsperre zerstört, Flaschen auf Parkplatzsperre platziert, Waschmaschine verdreht. Drohbrief vor meiner Türe. 

Ein Foto von meiner von ihm verdrehten Waschmaschine vom 10.11.2020. Darin befand sich die, gleich nach dem Waschvorgang nach Urin stinkende Wäsche. 

Ein Foto vom 10.11.2020

Ein zerbrochenes Ei (27.5.2020) auf meinem Autofenster: 

Erpresserbrief von Felice C…: „Wenn du nicht aufhörst, dann scheiß ich Dir vor Deine Haustüre!!“ 

Auf meiner Autoscheibe befand sich a. 20.10.2020 Erbrochenes.

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