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Nein heißt Nein und Ja heißt nicht Ja – 2021

Früher galt es als Ehebruch, wenn unverheiratete Menschen Sex hatten. Dabei spielte es keine Rolle, ob sie verheiratet waren oder nicht. In Deutschland wurde Altorientalisches Recht zusammen mit dem Christentum eingeführt, ungefähr im Jahr 1000. Seither gilt das mosaische Sexualstrafrecht als Leitfaden für die Moralvorstellung des Kirchengläubigen Volkes. „du sollst nicht ehebrechen“

Männer holten sich also von der Kirche eine „Fickerlaubnis“ und durften dann die Frau zu ihrer Sklavin machen. Die wurde nur einmal im Leben gefragt, ob sie ja sagt und dann galt das Ja für jede Vergewaltigung, die der Ehemann der vor dem vor dem Traualtar stehenden unbedarften und unwissenden Jungfrau in ihrem zukünftigen Lebe noch antun würde. Sie hatte keine Rechte mehr auf nein. Heute übernimmt das Standesamt die Rolle des Ja einholens. Seit 1997 ist die Vergewaltigung in der Ehe so strafbar, wie alle anderen Vergewaltigungen in Deutschland: Sie werden mit grölendem Gelächter von Richtern beantwortet, falls eine Frau den Mann zur Anzeige bringt und dann wird ihr die Schuld gegeben und fertig. Der Prozentsatz der verurteilten Vergewalitigungen liegt niedrigere als der Coronainzidenzwert. Also im Nullkommabereich. Polizei hilft aktiv dem Täter. 

Seit ein paar Jahren gilt, dass das Nein einer Frau zu gelten hat. Das Nein heißt Nein Gesetz wird von Kirchenmachos aufs schlimmste beschimpft. Das Herrenrecht sei weg. Das Recht jeder Frau so viele Schmerzen und Qualen, wie nur möglich zu zu fügen, wenn ein Mann nur mal Lust dazu hat. Noch dazu, ihr Leben mit Krankheiten und Schwangerschaft in den Ruin zu treiben. 

Sie sehen in Frauen eben nur Vieh, dass sie zur Zucht von Herrenmenschen nur gegen ihren Willen, aus Notwendigkeit, am Leben lassen wollen, dem sie aber nur so wenig wie möglich Geld und Lebensqualität gönnen. Ihr Hass ist Grenzenlos. 

In Schweden galt nicht nur das „Nein heißt Nein“ Gesetz, es wird auch ein ausdrückliches JA vor jedem Geschlechtsverkehr eingeholt Aus rechtlichen Gründen. Wie genau die Pärchen im Einzelnen das lösen weiß man nicht, aber ich könnte mir vor stellen, dass man dort das JA einfach im Standesamt oder in der Kirche vor Zeugen aussprechen muss, oder es gilt als Vergewaltigung, wenn ein Mann eine Frau sexuell nötigt. Also sind wir wieder beim Anfang angekommen, der gesagt hatte: Jeder Geschlechtsverkehr ist eine Vergewaltigung, wenn die Frau nicht ausdrücklich zu gestimmt hatte! In Deutschland natürlich nicht. Da dürfen Möchtegernvergewaltiger einfach die Polizei holen, um sich eine Frau gefügig zu machen und behaupten, sie sei geisteskrank, weil sie ein Single ist und den sich für Gott haltenden Mann ablehnen würde. Das liegt daran, dass Deutschland sich leistet, vielen unverheirateten Frauen als einzigste Arbeitsplatzmöglichkeit das Bordell anbietet. Egal, was sie auch studiert hätte. Die Sexuelle Nötigung geht vom Arbeitgeberverein aus der Frauen nicht an den Arbeitsplatz läßt, um sie besser ficken zu dürfen. Dann gehet die verhungernde Hartz IV Empfängerin vielleicht mehr auf die Avancen der Männer ein? Zum Glück zwingt sie das Jobcenter noch nicht zur Arbeitsaufnahme im Rotlicht, das hätte sein können. In diesen Sklavenställen hat sich der deutsche Mann einen fürchterlichen Herrenrechtstonfall angewöhnt. Mit eiskalter Härte wird nur noch ein Befehl gebellt und die Frau hat zu gehorchen. Hier hat auch der Straßenpolizist seine Frauenverachtung gelernt, der höhend eine Frau auslacht, die von einem Möchtegern-Vergewaltiger bedroht wird. Wir sind alle Huren in ihren Augen, denn die Bordelle sind voller Sklavinnen, die ihnen alles bestätigen, was sie für Geld hören wollen. Ein hierzulande völlig legaler Menschenhandel hat absolut widerliche Ansichten über Frauen geschürt und den Respekt vor ihnen zerstört. Dazu kommt die religiöse Hassrede des katholischen Priesters, der Frauen als das Hausvieh des Ehemannes bezeichnet und nur das Wort Schwanger im Mund hat, falls sie im Leben eine Meinung hat oder eine Arbeit ausführen will. Das Wort Schwanger ist das ewige Totschlagsargument. Mit dem Eintreten der Schwangerschaft ist das Leben der Frau vorbei, ihre Frauenrechte im Mutterschutz verschwunden und die Polizei kann dir bei Ungehorsam gegenüber ihrer persönlichen Polizeimeinung mit Kindesentzug drohen! Mit der angedrohten Kindesentführung werden die meisten politischen Aktivistinnen und Kirchenaustreterinnen klein gehalten und zum Schweigen gebracht. Niemals murren, wer hier ein Kind hat, es wird von der Polizei sonst in eine Heim für pädophile Priester gebracht, wo es mit denen zusammen wohnen muss! 

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