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Nachtrag zu „ Das Geheimnis des weiblichen Tempels“

Der Text „ Das Geheimnis des weiblichen Tempels“ wurde intuitiv, fast medial geschrieben. Jedes Mal, wenn ich ihn lese frage ich mich, woher ich das weiß, was es bedeutet und wer wohl die Autorin ist. Egal wie es ist, es ist durch mich hindurch geflossen und ich empfinde ihn, wie ein Kunstwerk das erschaffen wurde, um eure Intention und euren Zugang zu eurem inneren Selbst zu öffnen. 

 

Verbesserung eines Schreibfehlers:
„Für die Männer ist es schwerer. Weiblichkeit muss anerkannt und als Teil von sich selbst geachtet werden. Sie müssen erkennen, dass ihre weibliche Seite keinen Widerspruch zu ihrer Männlichkeit darstellt.“

An dieser Stelle stand vorher Weiblichkeit, natürlich muss man sagen, dass die weibliche Seite für die Männer nicht im Gegensatz zu ihrer Männlichkeit stehen soll. Die Männer sollten verstehen, dass ihre weibliche Seite ein Teil von ihnen selbst ist und es keinen inneren Konflikt gibt, wenn sie sie ausleben und verwirklichen. Sie müssen sich nicht fürchten, dadurch die Männlichkeit zu verlieren. Weiblichkeit ist keine Schwäche, sonder eine Stärke. Wenn Weiblichkeit nicht mehr abgewertet wird, dann muss die weibliche Seite auch nicht verleugnet werden, sondern kann integriert werden. Das ermöglicht für die Männer auch ein  besseres Verstehen der Frauen und löst Konkurrenzdenken und Hierarchien auf. Somit wird ein konstruktives Miteinander möglich und die Liebe und der gegenseitige Respekt kann fließen. Ganz ungeahnte Kräfte werden freigesetzt, wenn Männer und Frauen kooperieren anstatt sich zu bekämpfen.
Die Mächtigen handeln nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ . Dadurch, dass sie einen Krieg der Geschlechter entflammt haben können sie weiterhin die Menschheit kontrollieren.

© 2015 Autorin, Zeichnungen, Bilder, Fotos: Juliane Arnold. Staibenäcker 24, 70188 Stuttgart.
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