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Mutmaßlich tot – Vergewaltigungverleugnunskultur

In dem Land, das mutmaßlich Indien sein könnte, wurde nach einer absolut eindeutigen Vergewaltigung ein mutmaßliches Mädchen mutmaßlich tot aufgefunden. Sie wurde mutmaßlich nach der Vergewaltigung verbrannt. Das konnte jedoch nicht mit Sicherheit fest gestellt werden. Es gibt dafür nur geringfügige Hinweise, wie eine zu 95% verbrannte Haut der mutmaßlichen Leiche und den eindeutig fest gestellten eindeutigen Stalker, wegen dem das mutmaßliche Mädchen seit einiger Zeit nicht mehr aus dem mutmaßlichen Haus gehen wollte.

Ob die Frau / das Mädchen wirklich tot ist, bleibt zu bezweifeln? Veilleicht täuscht sie ihren Tod und die verbrannte Haut nur vor oder sie lügt nur, äh falschbeschuldigt den Mann nur des Mordes. Festgestellt werden konnte nur die eindeutige Vergewaltigung. Wir wissen alle, dass Frauen und andere weibliche Personen, ihren eigenen Tod grundsätzlich nur vortäuschen. Nicht vergessen.

Ähm, öh, nein FALSCH! Was bin ich heute wieder durcheinander geraten. Ich habe alles falsch geschrieben und verdreht.

Ich habe das falsch geschrieben, so bekomme ich nie einen Job bei der deutschen Presse als Reporter. Als Reporterin sowieso nicht. Nein, nein. Im Grundsatz für den Vergewaltiger heißt: Mutmaßlich ist immer die Vergewaltigung, selbst wenn die Frau schon tot und verbrannt am Boden liegt und eindeutig tot ist. So schreibt die deutsche Presse. Und falls nicht, dann erst nach einigen Tagen.

Aus dem Handbuch.

„Grundregeln einer RAPE-CULTURE Teil 1“:

Das läuft so:
Die Presse schreibt:
1. Mann wegen mutmaßlicher Vergewaltigung angezeigt. Manchmal auch verhaftet.
2. Polizei ermittelt.
3. Mann sagt in der Presse: „Ich bin unschuldig. Die Frau ist grundsätzlich eine Falschbeschuldigerin“
4. Dem Mann kann nichts  bewiesen werden.
5. Der Mann wird frei gesprochen
6. Die Presse lamentiert über die vielen, vielen Falschbeschuldigerinnen, die arme Männer anzeigen und vor Gericht zerren.
7. Die Frau kann wegen der Anzeige gegen den Mann nun selbst vor Gericht gestellt werden und es bestehen gute Chancen für einen Schuldspruch gegen sie.
(http://artemisnews.de/kachelmann-ein-maulkorb-fuer-die-presse/)

Vergewaltigungen sind in der deutschen Presse grundsätzlich mutmaßlich. Sie werden systematisch geleugnet. Das nennt frauenbewegte Frau dann eine „RAPE-CULTURE“.
Falls doch ein Mann verurteilt oder angeklagt wird, so erhält er das volle Mitleid der Presse (Steubenville heute bitte selber nachgoogeln)
Ausnahme: Über Indien kann die Presse gerne mal berichten, wie grausam da mit den Frauen um gegangen wird. Trotz immerwährender „Mutmaßlich“ verleugneter Sexualgewalt.

Lesen Sie hier, wie es die Presse richtig macht:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/indien-15-jaehrige-nach-mutmasslicher-vergewaltigung-gestorben-a-1081361.html

Also wir trauern heute um eine 15 jährige vergewaltigte und verbrannte und ermordete und eindeutig tote Inderin, deren „MÖRDER und Vergewaltiger“ (muss es heißen) den Schutz der deutschen Vergewaltigungverleugnunskultur erhält und der noch auf freiem Fuß ist.

© 2016 Juliane Arnold

 

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