Wie man in Baden-Württemberg unliebsame Lehrerinnen los wird: 

Bei einer Besprechung mit dem Schulrat, der Kindergartenleitung und dem Rektor kommen die Vorwürfe gegen mich.

Was die Kindergartenleitung alles über mich sagte, um mir kündigen zu lassen, sie lachte sich dabei die ganze. Zeit kaputt: 

  • Das Team hat in der Abstimmung besprochen, dass es mit mir nicht zusammen arbeiten will. Ich nannte die Sitzung: „Das Team gegen Juliane“ Mobbing. Der Schulrat sagte, ich dürfe das nicht so nennen, so eine Behauptung wäre unverschämt. Es gibt davon ein Protokoll der Kindergartenleitung, indem Team-Juliane; Juliane- Team steht. Jeder dort darf mal sagen, was an mir falsch und blöd ist. Ich durfte nicht antworten oder rechtfertigen, sondern durfte mir nur Vorwürfe anhören und Jo-Jo schrie mich regelrecht an, um mich einzuschüchtern. Solche Sitzungen stehen im Handbuch: Wie mobben wir richtig. Das Mobbing darf ich nicht so nennen, Kündigungsgrund. 
  • „Du hast dich gegen einen Baum gelehnt und krank ausgesehen, als du mit dem Kind geredet hast“
  • „Du hast die Gruppe verlassen“ (Als mich die Mitarbeiterin dazu aufgefordert hatte)
  • „Du hast ein Kind auf dem Wickeltisch alleine gelassen.“ Als ich einen Schritt auf die Seite ging, um eine Salbe weg zu legen, fauchte mich Erzieherin Lena an: „SO NICHT“ und danach war meine Kündigung nicht mehr aufzuhalten. Im Kündigungsschreiben steht: „Sie hat Kinder auf dem Wickeltisch alleine gelassen.“ 
  • „Das Kind hätte das Regal hochklettern und dann runter fallen und dann tot sein können.“ Ja, hat mir Ingrid schon erzählt, als es gar nicht passiert ist weil ich daneben stand und aufgepasst habe. 

Der Schulrat schrie mich an, ich solle meine mangelnden fachlichen Kompetenzen zugeben, die hier beschrieben wurden und ich dürfe im ganzen Land Baden-Württemberg nie wieder arbeiten. 

Die Mitarbeiterin Ingrid mobbte mich dort den ganzen Tag. Sie fauchte mich an: „Du verdienst als Sonderschullehrerin viel mehr als ich als Fachlehrerin.“ Bei den anderen war es nicht besser. Im Kündigungsschreiben stand die anderen Lehrerinnen hätten sich gegen mich gewandt. Keine davon war qualifiziert wie ich, auch nicht die Leiterin, alle verdienten weniger als ich. 

Im Kündigungsschreiben steht: Ich hätte mich der Beratung entzogen und dies Mobbing genannt. 

Dazu gehörende Posts:

Zur Mutter – Umerziehungslager. (Der Kindergarten)

Als Feind eingetragen – Bei der Polizei (Der Kündigungsschutzprozess)

Korruptionsverdacht geäußert – Unterlassungsverfügung vom Anwalt erhalten (Der Korruptionsverdacht , Regierung – Anwalt)

Beamtenverschwörung – Im Stuttgarter Rathaus (Lehrerinneneinstellung und Nichteinstellung diskriminierter Gruppen)

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