Krallt sich in meine Haut. Die sie Wunden werden niemals heilen

Trauer um Chester Bennington,
Sänger von Linkin Park,
Opfer von Kindervergwaltigung

Depressionen sind eine Krankheit, lese ich in der Presse. Das ist wahr. Darum trifft Chester Bennington, Sänger der Band Linkin Park,  keine Schuld, wenn er Suizid begangen hat. Er ist ein Opfer einer schweren psychischen Krankheit.

Ich muss dem nur ein wenig widersprechen. Es ist viel schlimmer. Eine Depression ist keine Krankheit, die vom Himmel fällt. Sie hat Ursachen. Kurz die Fakten: Die Psychiatrie unterscheidet endogene und exogene Depressionen. Endogene Depressionen sollen von der Gehirnchemie stammen und haben keine Äußere Ursache. Ich halte das ein wenig für falsch. Menschen reden nicht immer darüber, was sie bedrückt. Exogene Depressionen kommen von äußeren Ursachen, wie : Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Mobbing, Suppressionen durch den Staat, Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Armut, Schulden, Gefangenschaft, ausweglose Situationen, Diskriminierung, Scheidung, Liebeskummer, Einsamkeit usw. Diese Faktoren lösen die Depression aus, die am Ende zum Suizid führen kann.

Bei Chester Bennington wurde eine Ursache klar benannt: Er wurde mit 11 Jahren ein Opfer von Kindervergewaltigung durch einen Freund seines Vaters. Er sprach offen darüber. Er sprach auch darüber, dass er niemals darüber hinweg gekommen sei und ihn das sein Selbstvertrauen gekostet habe.

Das Erlebnis ist fast genauso beschrieben in dem Hit der Band Linkin Park :


Crawling

„Crawling in my skin
These wounds they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real

There’s something inside me
That pulls beneath the surface
Consuming, confusing
This lack of self control I fear
Is never ending, controlling

I can’t seem to find myself again
My walls are closing in
(Without a sense of confidence)
(I’m convinced that there’s)
(Just too much pressure to take)
I’ve felt this way before so insecure

Crawling in my skin
These wounds they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real

Discomfort, endlessly has pulled
Itself upon me distracting, reacting
Against my will I stand beside my own reflection
It’s haunting how I can’t seem

To find myself again
My walls are closing in
(Without a sense of confidence)
(I’m convinced that there’s)
(Just too much pressure to take)
I’ve felt this way before so insecure

Crawling in my skin
These wounds they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real

Crawling in my skin
These wounds they will not heal
Fear is how I fall
Confusing, confusing what is real

There’s something inside me
That pulls beneath the surface
Consuming
(Confusing what is real)
This lack of self control I fear
Is never ending, controlling
(Confusing what is real)“



Der Song prägte das Lebensgefühl einer Generation, die in den 70 er Jahren geboren wurde und in der eine sehr hohe Dunkelziffer an Kindesmissbrauchsopfern herrscht.
Dies erklärt die oft suizidale Musik vieler Bands.

Kindervergewaltigung führt dich in den Abgrund. Therapeuten können sehr oft nicht verstehen, was mit den Patienten los ist. Die RapeCulture und ihre Verharmlosungspolitik verhindert Verständnis und Hilfe für die Opfer. Zu groß ist die Deutungsmacht von Pädophilen, die allen ernstes behaupten können 11 jährige minderjährige Mädchen würden sie im Schlaf vergewaltigen um schwanger zu werden!

Opfer- Täter -Umkehr ist das Hautpmerkmal der Verteidiger von Vergewaltigern.

Wie die Presse es hinstellt spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Schuldzuschreibung an ein kleines unschuldiges Mädchen, das wegen seines Alters, Entwicklungsbedingt überhaupt keinerlei Interesse an Sexualität hat. Es ist vorpubertär und sollte von so etwas nicht mal einen Hauch Ahnung haben. Wenn so etwas stattfindet, sind die erwachsenen Aufsichtspersonen in der Verantwortung und sonst niemand. Es ist schlimm, dass diese Grundlagen offensichtlich bei der Presse nicht vorhanden sind. Es gibt dort wohl viele Pädophilenfreunde. Opfer haben keine Lobby.

Kindervergewaltigung führt zu einem so schweren Trauma, das viele nicht überleben.

Die Lebenserwartung der Kindesmissbrauchsopfer liegt bei 54 Jahren.
Psychostress, Drogensucht und Suizid sind die direkten Folgen.

Drogensucht, Depression und Suizid waren auch die Folgen für Chester Bennington.

Man kann wirklich sagen, dass eine Depression nicht eine psychische Krankheit, sondern eine psychische Verletzung ist, die Chester Bennington durch eine Straftat, nämlich eine Kindervergwaltigung zugefügt wurde.

Für mich ist der Kindervergwaltiger von Chester Bennington damit Schuld an seinem Tod. Es ist ein sehr langsamer und grausamer Leidensweg der Opfer die Folge, an dem viele zerbrechen und sterben. Ein Suizid ist eine klassische Spätfolge einer Kindervergewaltigung. Die Opfer können sehr lange kämpfen aber manchmal ist das zurückbleibende Leiden durch blutende seelische Schnittwunden, unerträglich.


„Crawling in my skin
These wounds they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real“


Chester Bennington ist ein Todesopfer der Pädomisos (Knabenhasser ist nicht Pädophile (Knabenliebe)).

Und ein Suizid  wie dieser ist in meinen Augen ein indirekter

Mord durch einen Kindervergwaltiger.


R.I.P Chester Bennington.

Danke für die wundervolle Musik.

Herzliches Beileid an die Kinder,
Angehörigen und Freunde von Chester Bennington


In the End:


© 27.07.2017 Autorin Frau Juliane Arnold. Stuttgart, Deutschland.
 Artemisnews.de

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