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Kinderschänderland – Täterpresse – Echte Erinnerungen sind nicht gefälscht

Die Kinderschänderlobby hat die Presse voll im Griff. Lang und breit wird erklärt, dass die Blondine die Täterin ist, die falsche Erinnerungen in die Köpfe von Erwachsenen eintrichtert, so dass sie sich einbilden, sie wären als Kinder missbraucht worden.

“Die Täterin ist blond, hübsch und skrupellos. Sie bricht nicht in Wohnungen ein, sondern in Köpfe. “Ich hacke Ihr Gedächtnis”

Das Feindbild “Vergewaltigte Frau” ist immer eine Lügnerin wird perfide mehrdeutig eingestreut in den neuen Artikel über angeblich “falsche Erinnerungen”. So können Fotos von “Hochzeiten” in die Kindheit als Gedächtnisinhalte eingespeist werden, die “Hochzeiten” hätten aber gar nicht statt gefunden. Dass die Lügnerin die blonde Kommissarin ist, die Täter jagen sollte, die in diesem Fall die Beschützerin der Kinderschänder ist, die alle Erinnerungen echter Missbrauchsopfer verleumdet von vorneherein und daher jedes Vorurteil gegenüber Opfern und die übliche “Das Opfer ist immer ein/e LügnerIn” schürt und verbreitet in einem sehr geschickt kalkulierten Wortwahl, die im Gehirn der Leserschaft nur sagt: “Die Blonde Frau ist die Böse Lügnerin. “Sexismus mit dem in Deutschland üblichen üblichen Haarfarben-Rassismus gepaart, der die blonde Frau, zwar als die einzig begehrenswerte Frau, gleichzeitig aber als das böse Biest hinstellen soll.
Außerdem ist sie die Schuldige im Falle der Vergewaltigung und auch im Falle des Kindesmissbrauchs, denn Täter besitzen eine Zeitung in der sie verbreiten, dass alles was Opfer darüber erzählen einen “Falsche Erinnerung” oder eine “Falsche Beschuldigung” sei.

Sie verhöhnen das große Leid missbrauchter und vergewaltigter Kinder als falsch eingestreute Fotos, während die echten Opfer von Kindesmissbrauch ein Leben lang unter den Körperlichen und Seelischen Schmerzen leiden. Auch als Erwachsene. Diese Erinnerungen sind bestimmt mehr als ein falsch eingespieltes Foto- Gedächtnisbild einer “Hochzeit”, sondern die Erinnerung an absolute Erniedrigung, Hilflosigkeit unendlich großen Schmerzen, an jahrelanges Martyrium für das ein Kind nicht die kognitiven und emotionalen Verarbeitungskompetenzen hat, noch jemals erwerben kann. Die Umgebung des Kindes ist eine Feindliche. Niemand glaubt ihm.  Es bekommt keine Hilfe von der Mutter, den LehrerInnen, den ÄrztInnen oder der Verwandtschaft. Statt dessen sehen viele die Hilfeschreie nicht oder bestrafen in der Schule das Trauma als Fehlverhalten. Den Kindern wird niemals geglaubt auch nicht, wenn sie schließlich als Erwachsene es schaffen, über ihr Trauma zu reden und beginnen es zu verarbeiten. Der Staat schlägt ihnen mit längst abgelaufenen Verjährungsfristen den Satz ins Gesicht, dass sich der Täter darauf verlassen können muss, dass sein Verjährungsrecht von damals heute noch gilt. Wohl wissend, wie lange die Opfer für das Verarbeiten brauchen. Statt dessen Gründen Tätergemeinschaften die False-Memory Foundation, die alles was sich die Erwachsenen später erinnern als Falscherinnerung abtun. Sie haben es leicht. Viele Menschen, die als Kinder vergewaltigt wurden haben zerstörte Existenzen sind Drogen oder Alkoholsüchtig oder in Essstörungen und Prostitution gelandet. Sie sind die Dauerharz IV Empfänger die sozial ausgegrenzt und stigmatisiert werden, weil sie mit dem Erlebten in ihrer Kindheit keine Grundlagen schaffen konnten für ein erfülltes Leben und psychische Folgeerkrankungen erleiden. Sie sind in Armut so gefangen, dass sie sich keine Anwälte für eine Klage leisten können. Die Generation der heute 70 Jährigen Herren, die die Verjährungsfristen für sich selbst damals im Bundestag durchsetzen konnte lacht in ihren reichen Villen, wenn sie sich die Enkelkinder schnappen können, während  sei niemand jemals stoppen wird. Die Wegsehgesellschaft verhöhnt die Opfer als die “Falsche Erinnerungs-BeschuldigerInnen” mit Schuldsprüchen gegen alle Arten von Vergewaltigungsopfer, die notfalls  auch von der Justiz gefällt werden.
Es stellt sich die Frage, wie hoch die Dunkelziffer der immer noch frei herumlaufenden Altherren- Kindervergewaltiger ist, die niemals eine Strafe zu befürchten haben. Die Herren, die Zeitungsartikel streuen und Bücher über böse lügende Vergewaltigungsopfer weit verbreiten. Eine Riesenindustrie hängt in Deutschland daran. Die Porno- und Prostitutions – Vergewaltigungs- Industrie in der zu 99 % nur Frauen landen, die Missbrauch  und Vergewaltigung schon als Kinder erlebt haben. Nicht nur als “BILDER” sondern als körperliche blutende Wunde als Extreme Bauchschmerzen, als dissoziative traumtatisierte Seele, als Kinder mit Hämatomen am ganzen Leib, die nicht zum Sport geschickt werden, damit es nicht auffällt. Als Kinder die noch im hohen Erwachsenenalter unter Flashbacks, also immer wieder neu erlebte Widererlebte Erinnerung, die am GANZEHN KÖRPER eingespeichert ist.

Es ist der Gipfel der OPFERVERHÖHNUNG zu behaupten, es wäre nur ein “lustiges Bildchen” von Sex in das Kindheitsgedächtnis eingespeist worden. Für das Kind gibt es keinen Sex, es ist eine FOLTER für ein Kind in einem Ausmaß, dass nur andere Opfer verstehen. Es sind so starke Schmerzen, dass es keinen Vergleich dafür gibt für einen Erwachsenen als die Vorstellung am ganzen Körper Knochenbrüche zu haben. NEIN; dass sind KEINE FALSCHWEN BILDER IN UNSEREM GEDÄCHTNIS!

Es gibt keine falschen Erinnerungen an Kindesmissbrauch!

 

© 04. November 2016 Autorin Frau Juliane Arnold. Stuttgart, Deutschland.
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Gemälde Kindheit 1999: Juliane Arnold, Öl auf Holz

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