KINDERFOLTERPATRIARACHAT

Je kleiner das gefolterte Kind, desto größer ist das Trauma, dass es durch sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung erlebt. Die körperlichen Schmerzen und der seelische Schmerz verursachen eine Reaktion, die oft zum völligen Verstummen der Kinder führt. Da das Kind meist dazu gezwungen ist, mit dem Täter, der in sehr vielen Fällen aus der näheren Familie stammt, z.B. der Vater, Onkel oder der Bruder ist.

Die Kinder werden mit „Erziehungsmethoden“ wie Schlägen, Liebesentzug, Einsperren und sonstigen brutalen Strafen oft auch von den Müttern zum Schweigen gebracht. Dabei hält das ganze große Familienclansystem zu dem PATRIARCHEN, dem VATER, der in den  häufigsten Fällen der Täter ist. Alle würden bezeugen, dass das Kind lügt, falls es sich Hilfe suchend an Freunde oder Familie wendet.

Ein Erlebnis, wie eine Kindervergewaltigung ist für die meisten Kinder nur schwer zu verkraften. Sie verstehen überhaupt nicht, was los ist und was diese sehr schmerzhaften Handlungen an ihnen zu bedeuten haben. Sie verstehen nur den tiefen Verrat ihrer Liebe zu den Eltern, die ihnen den größten möglichen Schmerz zufügen, der einem Menschen überhaupt zugefügt werden kann: Die Kindervergewaltigung. Das Eindringen in einen kleinen Säuglingskörper oder einen Kleinkindkörper durch einen Vergewaltiger ist für das Kind wie eine Aufspießung auf einen Pfahl. Das so gepfählte Kind leidet Höllenqualen, während es die Lust und die Freude in den Augen des Kindervergewaltigers sieht, der vor Freude lacht und sich an den entsetzten Kinderschreien ergötzt. Die sadistische Freude des Vergewaltigers ist unendlich groß. Seine Rache am weiblichen Geschlecht ist vollkommen. Ein kleines Mädchen hatte die Frechheit den Platz seines Sohnes ein zu nehmen, der statt seiner bei der Geburt des Kindes erwartet wurde. Die Rache und der Hass des Vaters könnte kaum größer sein. Auch die beleidigten Blicke der Mutter sprechen Bände: Igitt, es war ein Mädchen. Die Strafe wird ein Leben lang fortdauern. Keine Qual, keine Folter, keine Erniedrigung und Demütigung sind von nun an für das kleine Mädchen schwer genug, um die narzistische Kränkung der Eltern, nicht als Sohn geboren worden zu sein zu bestrafen. Solche Eltern gibt es in Deutschland. Dies ist meine Geschichte.

Die Quälerei hinterlässt Schäden. Man nennt es posttraumatische Amnesie, wenn das Kind erst auch vielen Jahren darüber sprechen kann und sich überhaupt klar machen, was mit ihm geschehen ist. Viele Jahre später in denen sich die Täter darüber kaputt lachen, dass das Kind die Verjährungsfristen für sexuellen Kindesmissbrauch nicht eingehalten hat.

Weitere Strafen zu verhängen ist nicht schwer. Bevor ich mich überhaupt richtig erinnern konnte, wer der Täter war und was genau los war, hat meine Mutter mich bereits aus der Familie verbannt und meine Enterbung eingeleitet.

Der deutsche Staat tut nichts um das FOLTERPATIRARCHAT dieser Sorte zu stoppen und einzuschreiten. Das Recht des Täters auf die Verjährung seiner Straftaten macht ihn unantastbar.

Es werden auch weiterhin Kinder unter dem Motto CHRISTLICHE ERZIEHUNG vergewaltigt und gefoltert und erniedrigt. Nichts ändert sich. Die Machtgeilheit der Kindervergewaltiger und Folterer ist uneingeschränkt befriedigt worden. Im Namen des Frauenhasses.


 

PETITION GEGEN DIE VERHJÄHRUNG VON SEXUELLER GEWALT AN KINDERN:

https://www.avaaz.org/de/petition/Eine_Reform_der_Gesetze/?blAwQab&v=15741


© 10. November 2017 Autorin Frau Juliane Arnold. Stuttgart, Deutschland.
 Artemisnews.de

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