Justiz Deutschlands als Mittel zur Vergewaltigung

ZUM SCHWEIGEN BRINGEN GEHÖRT ZUR TAT.

Das wichtigste Anliegen eines Vergewaltigers nach der Tat ist es, das OPFER ZUM SCHWEIGEN zu BRINGEN. Dies geschieht durch Einschüchterung und Beschämung durch Bloßstellen oder durch herumreichen von dabei gemachten Fotos und Filmen.

Sollte dies nicht ausreichen gehört in vielen Ländern der Welt die gesellschaftliche Ächtung und manchmal auch Mord am Opfer dazu.

In Deutschland hat sich die Vergewaltigerlobby in den Letzten Jahren viel Terrain erobert.
Es ist inzwischen in der Presse gang und Gäbe von dem Armen Täter als dem eigentlichen Opfer zu sprechen, dessen Leben nun in großer Gefahr schwebt, weil ein Opfer vor Gericht geht. So geschehen im Fall Kachelmann und Pinto. Männer brechen in öffentliches Jubelgeheule aus.

Anmerkung: Frauen die Spaß und einvernehmlichen Sex haben gehen nicht zur Polizei.

Trotzdem ist sich die Vergewaltigergesellschaft einig, dass all dieser „mutmaßliche Sex“ also die Vergewaltigung gegen den Willen der Frau, wie sie ausdrücklich mit Videobeweis erkennbar war,  einvernehmlich sei. Es muss nur im Sinne von Täterliebe gedeutet werden und die Willensbekundung der Frau wird ihr sowieso nicht anerkannt. Als ob Frauen nie selbst wissen, was sie wollen und was nicht. Der Wille des Mannes wird immer über den der Frau gestellt. Egal, was sie nachweislich gesagt hat. Es wird weg interpretiert mit den absurdesten Argumenten, die eine Frau sich vorstellen kann. Mann nennt es Entmündigung. Das Urteil gegen das Opfer ist der blanke Hohn und die Mittäterschaft an allen  vergewaltigten Frauen, deren Rechte ad Absurdum geführt werden. Die Macht des Mannes über das Vergewaltigungsopfer konnte deutlicher nicht vorgeführt werden. Die Justiz als Tatbeteiligte steht ihm zur Verfügung.

Dies liegt wohl daran, dass es in der Bevölkerung eine sehr große Rückendeckung für Vergewaltigung gibt, was nur den Schluss zulässt, dass es eine enorm große Anzahl an Taten gibt, also eine hohe Dunkelziffer. Und so haben sehr viele Männer im Staat ein Interesse daran, Vergewaltigung immer wieder als ein Verbrechen am Täter auszulegen. Hierin unterscheidet sich Deutschland nur noch wenig von Afgahnistan oder Pakistan. In den Köpfen einer großen Mehrheit gehört das Opfer gesteinigt. Wir in Deutschland sind natürlich zivilisiert und stellen es vor Gericht. Auch dann, wenn es gar nicht Anzeige erstattet hat, sonder nur als Minderjährige zum Sex genötigt wurde und sich bei Freunden ausgeweint hat.

Das Sprechen der Opfer über das Vergewaltigt-worden-sein ist das Schlimmste, was einem Täter passieren kann. Man könnte einer Frau noch Glauben schenken und ein MANN wäre RUINIERT!!!!

Jörg Kachelmann ging sogar so weit den Opfern therapeutische Hilfe verbieten zu wollen und nennt das die „Opferindustrie“

Die Kindervergewaltigerlobby arbeitet hart daran, alle Erinnerungen als von Therapeuten induzierte false-memory zu verbreiten. Es ist der Presse, die diese Berichte verbreitet völlig egal, wie absurd das in den Ohren der echten Opfer klingt, die mit täglichen Alpträumen und körperlichen und seelisch traumatischen Folgen zu kämpfen haben, die sie oft zu lebenslangen Sozialfällen macht. Erinnerungen an Kindesmissbrauch und Vergewaltigung sind nicht Bühnenzauberei bösartiger Therapeuten, sondern lebenszerstörende echte Erlebnisse, die sich in einen Körper einschreiben.

Es gehört mit zur Tat, das Opfer zum Schweigen zu bringen, damit Täter ungestört weiter leben und weiter vergewaltigen können. Die Porno und die Prostitutionsindustrie schafft das nötige Bestechungsgeld heran. Der Staat ist auch auf die Steuereinnahmen aus dem Menschenhandel angewiesen und will nicht verzichten. Nachwuchs in der Prostitution gibt´s nur bei frühkindlich sexuelle traumatisierten Frauen. Die zukünftige Hure wird vom Vater oder Onkel „eingeritten“. Die Gesellschaft akzeptiert es stillschweigend. Der Vater der Tochter ist sich sicher, dass sexuelle Verfügbarkeit des weiblichen Wesens wichtiger ist als seine Menschenrechte. So auch die Gesellschaft.

Umfragen belegen es: Jeder 4. Mensch findet Vergewaltigung ganz okay. Also jeder 2. Mann, denn Frauen finden es bestimmt nicht okay und die Studie macht keinen Geschlechterunterschied.

Wenn jeder zweite Mann ein Vergewaltiger ist, leben wir in einer total brutalisierten Gesellschaft, in der den Frauen das Leben zur Hölle gemacht wird. Natürlich gibt es auch viele Unterstützerinnen unter den Frauen. Die attraktiven Frauen dürfen dagegen kaum einen Fuß auf die Strasse setzen, ohne der sexuellen Belästigung ausgesetzt zu sein.

Die Justiz leistet Beihilfe zur Vergewaltigung.

Sie hat öffentlich die Vergewaltigung der Gina Lisa Lohfink auf psychologischer Ebene zelebriert  und sie beschämt und der Ächtung ausgesetzt. Das Opfer bekam die Schuld und die Strafe. Ihre Vergewaltigung  wird überall von Smartphone zu Smartphone herum gemailt, wie eine Trophäe der Vergewaltigermehrheit in Deutschland. Ziel: Opfervernichtung.

Nein Gina Lisa wollte nicht berühmt werden durch Gewalt an ihrem Körper. Sie war ein Model und alle Männer wollen ein Model im Bett. Also wurde sie gezwungen, ihre Sexualität allen diesen Männern per Video zur Verfügung zu stellen.

Vergewaltiger ertragen ein NEIN der Frau nicht. Sie wollen das Recht auf den Körper des anderen Menschen besitzen. Sie bekommen Recht vor der Justiz, die die Pornoindustrie nicht im Stich lassen will. Der Rückhalt der Bevölkerung ist sicher. Zu viele Männer haben sich daran ergötzt.

„EU-Studie enthüllt: Jeder vierte Europäer findet Vergewaltigung entschuldbar.“
(http://www.focus.de/panorama/videos/geschlechtsverkehr-ohne-einwilligung-eu-studie-enthuellt-jeder-vierte-europaeer-findet-vergewaltigung-entschuldbar_id_6266878.html)

Also jeder 2. Mann ist mit Vergewaltigung an weiblichen Menschen einverstanden. Darum ist die Justiz einer Rape Culture eine Mittäterin und als ein Feind von echten Opfern zu betrachten. Sie hilft bei der Tat: Das ZUM SCHWEIGEN BRINGEN GEHÖRT ZUR TAT

Der neuste Fall: Eine 17 Jährige, also Minderjährige. Straftatbestand: Sex mit Minderjährigen!. Wird verklagt, weil sei sich bei anderen über ihre Vergewaltigung ausgeweint hat. Sie ist noch nicht einmal „Selbstanzeige“ wegen Vergewaltigt werdens erstatten gegangen. War also gar nicht bei der Polizei oder der Justiz. Sie war nur traumatisiert und schockiert und hat sich NICHT ZUM SCHWEIGEN bringen lassen.

Ein neues Justizopfer ist abzusehen. Eine vergewaltigte 17 Jährige steht nun vor Gericht. Wegen DARÜBER SPRECHEN.

„Die 17-Jährige habe wegen der Vergewaltigungsvorwürfe nie Anzeige erstattet, jedoch Hieber über ihre Anwältin dazu aufgefordert, sich nicht zu äußern. Zudem habe sie ihm laut der „Bild“-Zeitung mit einer Anzeige gedroht.“ (http://www.focus.de/politik/deutschland/gruenen-jugend-bayern-vorwuerfe-gegen-landesvorsitzenden-schuelerin-bezichtigt-ihn-der-vergewaltigung_id_6419480.html)

Den Geschlechtsverkehr hat der Täter zugegeben. Dass das Opfer Minderjährig war, interessiert die Presse und die 50 % Vergewaltigungsgutfinder wohl nicht. Obwohl dies allein schon ein Straftatbestand ist.

„Sexuelle Handlungen mit Personen unterhalb des Schutzalters werden dem Grundsatz nach strafrechtlich verfolgt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter)
Ich gehe davon aus, dass unsere korrupte Justiz das ignorieren wird.


Je mehr wir Frauen dieser Art Justiz unwidersprochen Raum geben, desto schlimmer wird es.

Es wird Zeit für Proteste oder der Täter irgendwann holt die Polizei direkt nach der Tat und lässt sein Opfer wegen Weinens ins Gefängnis werfen. Denn der Trend wird sichtbar: Opfer werden heute vors Gericht gezerrt und auch schuldig gesprochen.


Alles was an Frauenrechten erarbeitet wurde steht auf dem Spiel. Es sind Zustände wie im Mittelalter, es wird eine Hexenjagd auf eine Frau gemacht, die einem Mann im Wege steht.

Die Geschichte zeigt, dass Rechte wieder verschwinden können, so wie es heute im Fall des Vergewaltigungsverbrechens ist, bei dem die Justiz nur noch Täterunterstützende Wirkung hat.

Ein Selbstmord und ein zerstörtes Leben der Frau ist gesellschaftlich erwünscht und soll herbei geführt werden durch öffentliches Psychomobbing. Häme wird über das Opfer geschüttet.

Vor Gericht gehen ist für traumatisierte Opfer fast unmöglich schwer, so sehr leiden sie unter der Tat und den Folgen. Dies wird ausgenutzt um das Opfer fertig zu machen. Täter wissen es genau. Ihr Zynismus wurde bereits mit breitem Grinsen über die Opferschmerzen während der Tat deutlich.
Jeder der schon einmal ein Trauma erlitten hat, weiß, wie viel seelischer Schaden durch solch eine Opferverhöhnungspresse angerichtet wird. Darum wird es zelebriert. Überall und auf allen Kanälen werden die Opfer verhöhnt und verspottet, gedemütigt, an den Pranger gestellt und ihre Schuld wird wiedergekäut von der täterfreundlichen Presse.

Dies gilt auch zur Abschreckung all den anderen Opfern von Vergewaltigung, die mit dieser Methode ZUM SCHWEIGEN GEBRACHT WERDEN SOLLEN.

Die Schreiberlinge gehören eben zu 80 % der Gruppe der Männer an und diese zu 50 Prozent der Vergewaltigungsgutfinder.

Vergewaltigungsgutfinder wollen die hohe Dunkelziffer an Taten vertuschen

Vergewaltigungsgutfinder sind Täter. Ob durch Beifallklatschendes Verteidigen von Tätern oder durch eigene Taten an Frauen und Kindern spielt kaum eine Rolle. Es lässt jedoch die hohe Dunkelziffer an zerstörten Frauenleben erahnen, die mit aller Macht vertuscht werden soll. Mit Justiz und mit Presse.

Gerechtigkeit steht auf dem Kopf.

Die Überlegenheit des Mannes beruht auf der verrohten und brutalisierten Gewalt gegen Schwächere.

Natürlich sind weibliche Menschen besonders im Kindesalter schwach genug, um ihnen die Lektion ihrer Unterlegenheit auf drastischste Art und Weise bei zu bringen. Nie leidet ein Menschenwesen mehr, als wenn es als Kind vergewaltigt wird. Eine Folterung von Erwachsenen kommt kaum an die Schmerzen eines Kindes heran, das unter dem so genannten „Kindesmissbrauch“ leidet. Das Kind ist fertig gemacht. Mutismus, ist das Schweigen das erwünscht wird. Viele Kinder sagen niemals ein Wort. Das ZUM SCHWEIGEN BRINGEN gehört zur Tat.

Da wundert es einen auch wenig, dass die Kultur der Kinderehe hier in Deutschland auf einmal so viele Unterstützer findet. Die Kulturelle Bereicherung Deutschlands kommt bestimmt nicht durch die Legalisierung von Vergewaltigung an kleinen Mädchen. Dass dies bei unseren Flüchtlingen vorkommt nimmt die Pädophilenlobby jedoch gerne zum Anlass, den Nutzen früh entrechteter, entmündigter und vergewaltigter weiblicher Kinder hervor zu heben. Schließlich lässt sich für Täter die Unterdrückung der Frau am Besten dann zelebrieren, wenn Mädchen frühkindlich traumatisiert nie mehr ein Wort des Widerstands erheben, sondern zu Sexsklavinnen und Hausdienerinnen hin geprügelt werden. Manch deutscher Kinderschänder hat Tränen der Freunde in den Augen, wenn er sieht, wie andere Kulturen ihre Mädchen fertig machen und erniedrigen. Sie sind so auch keine Gefahr mehr für den eigenen männlichen Nachwuchs oder die Allmachtsphantasie des Mannes, der glaubt verrohte und brutalisierte Gewalt gegen Schwächere wäre das zu verteidigende Kulturgut, dass seine Überlegenheit bewiese.

Ausländische und anders ethnische Mädchen sind genauso sehr Kinder, wie es deutsche Mädchen sind.

Ihre Menschenrechte sind genauso wichtig wie die eines erwachsenen Mannes, der in der Regierung sitzt! Dieser Mann hat nicht das Recht anderen Menschen Vergewaltigung und Ehe aufzuzwingen, auch nicht mit Duldung seiner Entrechtung oder Zwangsehe.

Vergewaltigungskultur anderer Kulturen in unsere Porno-Rape-Culture zu integrieren ist ein Rückschlag für die moderne deutsche Welt.


© 29 Dezember  2016 Autorin Frau Juliane Arnold. Stuttgart, Deutschland.
 Artemisnews.de

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