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Die Brexitmutation: Ist die Coronakrise ein Handelskrieg?

Ein salopp gesagt „Brexitvirus“ und Spezialmutation des Corona schneidet die Briten von der Welt ab und sie werden so in die EU erpresst und die Chinesen erhalten ihre Weihnachtsware zurück geschickt ohne jegliche staatliche Lockdownhilfen zu bekommen. Sie bleiben so darauf sitzen und die chinesische Industrie erleidet durch unseren geschlossenen Einzelhandel kräftige Einbußen.

Die britische Variante der Coronamutation taucht genau in dem Moment auf, an dem Brexitverhandlungen der EU Partner mit Großbritannien zu scheitern drohen und ein sofortiger Stopp des Warenverkehrs auf die Insel wurde panikartig angeordnet. Sollen die Briten so zu einem Verbleib in der EU erpresst werden, ohne dass es offiziell auffällt und man es der Öffentlichkeit mit einer Mutation des Coronavirus erklärt? Dies geht bis dahin, dass die Briten uns erklären, das ihre Nahrungsversorgung bis nach den Feiertagen ausreichend sei. Was aber geschieht danach? Alle Warenlieferungen auf die Insel wurden gestoppt, sie ist vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. 

Ein Impfstoff gegen das herkömmliche Coronavirus wird zur Zeit in Großbritannien verteilt. Hiermit hätte die Krise beseitigt sein können. Wie praktisch für eine mögliche Verschwörung, dass sofort eine Mutation bereit steht, die noch viel gefährlicher sein soll und uns das Problem Coronavirus zurück bringt! Eine Virenmutation ist eine gute Vertuschungsmethode, wenn  Handelskrieg mit der EU so ganz nebenbei zu unserem medizinischen Hygieneproblem läuft. Fazit ist, wir haben einen Virus und einen Handelskrieg! Gefährlich in so einer Situation ist es, dass sie oft den bewaffneten Kriegen voraus gehen. 

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