Internetzensur geht so

 

Leider noch ein paar Infos aus dem Webdesign. 

Als ich bei Instagram ein Bild hochlud, da war es einfach nicht möglich. Erst viele Versuche später entdeckte ich, dass ein bestimmter hashtag bei Instagram nicht erwünscht war, weil er Werbung erhielt.  

Als ich bei Twitter das Wort „blöde Kuh“ zitierend in den Text ein baute, war der Tweet nicht hochladbar. Das heißt, dass das verfassunswidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz meine Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz, massiv eingeschränkt hat. Ich darf für die Äußerung meiner Meinung bestimmte Worte nicht zensieren oder verwenden. Ich hatte die Anführungsstriche nicht verwendet.

Das gleiche Phänomen ist jetzt ernsthaft eine Bedrohung der Meinungs- und Kunstfreiheit.

Die Datei: http://juliane-arnold-kunst.de/modern-art/modern-art.html ist online bei strato.de. Enthielt einige meiner Kunstwerke in animiertem Player und ist absolut nicht aufrufbar. Egal, was ich damit mache. Auch unter anderem Domainnamen. Auf dem alten Provider (alphahosting) war die Zensursoftware wohl noch nicht installiert, bei Start läuft nur noch die Hälfte. Ich sage das hier erst, nachdem ich einige Versuche gemacht habe, den Player zu installieren und alles überprüft habe. Ich glaube nicht mehr daran, dass dies keine Absicht ist. 

Ein Screenshot von meinem FTP Programm, das beweist, dass die Datei modern-art.html auf dem Server gut angekommen ist.

Und jetzt am Besten noch ein neuerstellter Player, der euch zeigt, was so alles da für Bilder zu sehen wären.


 


Nur eine dezentere Methode das Internet zu zensieren. Dem Macher von WikiLeaks: Julian Assange wird seit einem halben Jahr der Zugang zu Internet, Telefon und Besuchern verweigert. Auf diese Weise läßt sich WikiLeaks natürlich auch ausbremsen.


© 16 Oktober 2018 J.Arnold. Stuttgart, Deutschland.

 Artemisnews.de

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