Hexenjagd in Deutschland des 21. Jhd

Hexenjagd ist, wenn die Justiz benutzt wird, um Frauen zu foltern, vergewaltigen, öffentlich zur Schau zu stellen, zu enteignen und die anderen einzuschüchtern.

Hexenjagden in Deutschland 21. JHD

Eine Frau wird von mehreren deutschstämmigen Männern vergewaltigt,
das Ganze wird gefilmt, ins Internet gestellt und später millionenfach verkauft.

Die Frau zeigt an und wird für diese Gegenwehr zu einer hohen Schmerzensgeldzahlung an die Vergewaltiger verurteilt.

Alle anderen Vergewaltigungsopfer Deutschlands werden vom Richter ermahnt, dass es ihnen genauso ergeht, falls sie Anzeige erstatten.

Danach ist jede Frau wieder zurecht gewiesen.
Gesetze sind nur Papier,
die Frau ist Freiwild und Melkkuh.

Die Presse jubelt.



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