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Frauenrechte im Zeitalter der Göttinnen

Im Antiken Griechenland waren die Frauen Kriegerinnen und Göttinnen. Sie waren absolut gleich gestellt und wurden von den Männern, wie hier am Beispiel Plato erkennbar, auch als gleichwertig betrachtet. Dies ist die Wiege des Abendlandes, die Hochkultur und Wurzel unserer Zivilisation.

„Und weil damals die Frauen gemeinsam mit den Männern im Krieg mitwirkten und weil die Menschen jener Zeit, entsprechend diesem Brauch, ein Weihbild der Göttin in Waffen aufgestellt haben, so ist denn auch diese Gestalt und Statue der Göttin ein Zeichen dafür, daß überall, wo männliche und weibliche Wesen zusammen leben, einem jeden der beiden Geschlechter von Natur die nötige Tüchtigkeit verliehen ist, die es instand setzt, alle gemeinsamen Aufgaben zu erfüllen.“ (Plato: Kritias, Antikes Griechenland)

Amazonen: “Der Gott Mars wählt für die Amazonen ein Volk, aus dem diese sich im Kampf Männer erobern sollen, die sie zur Zeugung neuer Kriegerinnen mit sich nehmen. Nach vollzogenem Zeugungsakt werden die Männer wieder in die Freiheit entlassen. Der aus dieser Verbindung entstehende männliche Nachwuchs wird getötet. Nur die Mädchen bleiben am Leben und werden zu neuen Kriegerinnen ausgebildet.” (Penthesilea. Autor: Kleist. wikipedia)

Artemis hat in Ephesus Frauen höher gestellt als Männer. Sie ist eine Göttin nur für Frauen. Die Männer wurden aber nicht getötet, es sei denn im Krieg.



Die Göttin kehrt zurück

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Das Frauen vernichtende und hassende Patriarchat ist leider eine neuzeitliche Entwicklung. Es wird die Kultur und die Zivilisation zerstören und Krieg, Dummheit und den Niedergang der Demokratie zur Folge haben. 

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