Erinnerungen an Programmierung und versuchte Psychiatrisierung

Im April 2008 wachte ich mit einer Erinnerung auf, an viele Spritzen, die ich bekommen habe. Erinnerungen sind zeitlich nicht geordnet aber durch das Nahtoderlebnis sind sie diesmal nicht gelöscht worden. Viele Szenen daran kamen erst später zurück und es ist mir bewusst geworden, dass dies nicht das erste Mal war, dass so etwas passiert. Da waren diese Männer und die haben mich furchtbar gequält. Ich muss verschiedene Abspaltungen gemacht haben, die ich wie ein Sterben erlebt habe. Jedes Mal denke ich, ich komme vom Tod zurück aber es geht weiter, es ist der totale Blackout, das Trauma, dass die Seele nicht mehr verkraftet ist der Moment, wo eine Abspaltung entsteht. Das wissen die und führen es extra herbei. Bei all dem blieb jedoch in dieser Zeit (April 2008) eine Erinnerung zurück, denn zwischendurch war ich so halbtot, dass ich mit dem Göttlichen in Kontakt kam und das hat Hilfe versprochen. Ich kann mich also an Gesprächsfetzen erinnern, wie sie zu mir sagten: „Du bist ein Tier“ „Wir werden alle Tiere einsperren und nicht mehr frei rumlaufen lassen“ (Ich sehe Bilder von Barracken, das ist aber die Zukunft, in Amerika werden überall FEMA –CAMPS für politische Gegner oder eben die Personen, die sie als „Tiere“ bezeichnen, gebaut) Dann sagen sie noch: „Das Wunderland ist nichts für sie aber die Matrix“ (Das sind die Mind-Control Programme, wie ich später heraus fand. Sie sagen: „Wir ersetzten Menschen durch Programme“ (Das ist Matrix-Programmierung) und „Du wirst jetzt programmiert“. Völlig verwirrt von diesen Ereignissen habe ich inzwischen sehr viel recherchiert und bin drauf gekommen, dass „Menschen programmieren“ eine Mind-Control ist. Der Mann, der da für mich zuständig ist / war, den kenne ich und so habe ich auch bestätigt bekommen, dass dieser Mann für die CID und das Projekt MK-ULTRA arbeitet. So konnte ich eins und eins zusammen zählen und weiß seither, dass ich unter Mind-Control stehe und mich nicht völlig verrückt machen muss, wenn ich wieder mal denke, dass wir in einer Matrix leben, liegt das an der „Programmierung“ durch Folter. Viel Blödsinn wurde in mein Gehirn gepflanzt, damit ich das glauben soll und wirres Zeug rede vor den Psychologen. Auf einmal verwandelte sich K vor meinen Augen in einen Alien. Ich weiss aber, dass er Profi-Hypnotiseur ist und einen so etwas denken lassen kann. Besonders, nach all den „Spritzen“, die ich dort bekommen habe. Also glaube ich das erstmal nicht. Außerdem hat er mich gerade eben noch vergewaltigt und das war kein Alien und das weiß ich sicher. Ich soll also verrückt erscheinen. Das funktioniert bei den meisten Mind-Control-Opfern, die werden nicht mehr ernst genommen, wenn sie so was erzählen und ihre Aussage gilt nicht vor Gericht.
Ihr Ziel ist es zur Zeit mich in eine psychiatrische Klinik zu sprechen. MK-ULTRA wurde vor allem in psychiatrischen Kliniken entwickelt. Dort wurden in den 50-er Jahren in Amerika Menschenversuche gemacht, die auch ans Tageslicht kamen und einen kleinen Skandal ausgelöst haben. Dann vernichtete die CIA die ganzen Dokumente und es wurde nicht mehr vor dem Amerikanischen Kongress diskutiert und jetzt wird so getan, als ob es das nicht mehr gäbe.
Die wussten allerdings nicht, dass ich selbst Psychologie und auch Kinder-und Jugendpsychiatrie als Teil meines Studiums für das Lehramt an Sonderschulen studiert habe. Die Leute hören bloß „Lehrerin“ und wissen nicht, was alles dazu gehört. Also weiß ich genau, wie man auf solche Aussagen da reagiert und ich werde es tunlichst unterlassen, so etwas zu erzählen. Das Einzige was ich zu erwarten habe, ist dass man mir eine Psychose diagnostiziert und mich dann „zu meinem eigenen Schutz“ entrechtet und per richterlichen Beschluss eingewiesen werden kann. So geschah es auch in dem Krankenhaus (Bürgerhospital Stuttgart). Ich wollte eine teilstationäre Traumatherapie machen. Das war mein Plan. Dort haben sie andere Vorstellungen. Dort wurde ich gefragt, was für Spuren ich denn als Beweise gefunden habe und ich erwähnte das Platikteil. Schnell hatte die Psychologin dort noch ein paar andere Verhaltensweisen von mir zusammen getragen und mir eine Diagnose gemacht, die ich nun nur noch mit der ärztlichen Schweigepflicht unter Verschluss halten kann. Dazu muss man wissen, dass diese Art von Folter „Weisse Folter“ heißt und so wenig wie möglich Spuren hinterlassen soll. Der krasse Gegensatz, zwischen deiner Alltagsrealtät, in der du angeblich in einer heilen Welt lebst und den Erlebnissen, wie Leute mich abholen und in eine Folterkammer schleppen, passen so wenig zusammen, dass die Abspaltung in der Erinnerung noch besser funktioniert und ich alles nur für einen bösen Alptraum halte. Natürlich verdränge ich auch blaue Flecken und Spuren am Körper und sehe sie gar nicht richtig. Mein Körper ist seit Kindheit an Schläge und Gewalt gewöhnt und ich habe Flashbacks vom geschlagen und vergewaltigt werden seit vielen Jahren, es hört nur einfach nicht auf. Das war der Kindes“missbrauch“ durch den Onkel, der schon lange verjährt war, bevor ich mich richtig erinnern konnte. Und so fiel es mir gar nicht erst auf, dass ich mich inzwischen an ganz neue Gewalt und Schläge erinnerte. Gewöhnung eben. Ich dachte nur, der ganze Körper ist voller Gewalterinnerung und es wird immer schlimmer und ich weiß gar nicht, warum sich nie etwas Positives in meine Zellen eingespeichert hat. Wo sind die liebevollen Berührungen, die ich in meinem Leben erwartet habe? Ich weiß es nicht. Klar wurde ich ab und zu in den Arm genommen und Männer wollen auch mal freundlich mit mir schlafen, aber das hat nie genügt, um die Gewalt aus mir heraus zu holen, die viel mächtiger da drin steckt. Ich bin nicht dazu gekommen der Psychologin das zu erzählen, denn das habe ich mir alles selbst später erarbeitet. Ich stand damals noch unter Schock und dachte über das Nahtoderlebnis mehr nach, als über alles andere. Ich bekam von der Frau eine Vordiagnose. Alles was an Diagnosen mit „Schizo-„ anfängt ist gefährlich , denn es kann zur Entmündigung und Wegsperren, „zu meinem eigenen Schutz“ führen. Also hat sie sich schnell ausgedacht ich wäre ja eine Künstlerin und das bedeutet „exzentrisch“ und daher schreibt sie: „Schizotypische Persönlichkeitsstörung“ Wikipedia erklärt mir das dann: „Ich bin ungewaschen,  ungepflegt und weiß nicht, dass ich andere Leute ständig beleidige mit meinen Aussagen und meinem Verhalten. Die meisten Künstler hätten diese Krankheit.“ (Künstlerin ist eine Krankheit, das wusste ich noch nicht. Alles andere ist Beleidigung als Diagnose). So in etwa steht das da. Natürlich habe ich ihre Art von Therapie (Tagesklinik als Traumatherapie Bürgerhospital 2013) auch früh abgebrochen, da ich gemerkt habe, das sie mir nicht hilft, sondern nur an einer „Schizo“ Diagnose arbeitet, das erkenne ich an den vielen Fragen, die ich aus dem Studium genau kenne. Ich bin also allen Fallstricken ausgewichen, dachte mir aber, hier wird mir nicht geholfen, die wollen mir eine Falle stellen, denn die wissen ganz genau, was mit mir los ist. Also breche ich das Ganze ab. Sie lässt mich zuerst eine Schweigepflichtentbindung unterschreiben, hat sie mir mit der Entlassungsbestätigung untergejubelt. Die konnte ich  später noch schriftlich widerrufen. Sie  musste jetzt die Diagnose zu mir schicken, so kann mich niemand einweisen. Und wie erwartet hat sie noch so einige Stichwörter gefunden/erfunden (ich habe so was nie gesagt), die mich zur Verrückten Stempeln sollen, wenn ein Facharzt das liest. Ich finde diese Stichwörter allerdings auch. Da steht also, ich habe eine Wahnvorstellung. Sie zitiert mich in einem spöttischen Tonfall, ich würde denken, ich wäre an einem Abend von Männern vergewaltigt worden. Das wäre unglaubwürdig, denn ich hätte ein „Implantat“ erwähnt. Das Wort „Implantat“ ist ein Kriterium, für eine Schizo-Diagnose. Ich sprach aber sehr bewusst nur von einem Stück Plastik, das in meinem Körper zurück blieb. So eben, wird man schnell verrückt. Ein Fehler, dass ich mir eine Traumatherapie erhofft habe, so was gibt’s nicht in einer Stadt, in der MK-ULTRA läuft (Achtung Verschwörungstheorie, das ist eine böswillige Behauptung von mir). Des Weiteren meint sie, ich hätte ein Posttraumatisches Stresssyndrom trotzdem oder auch. Von was eigentlich, wenn ich doch mir alles nur einbilde?

Also gut. Seither versucht mich die Krankenkasse mehrmals anzurufen, ob ich mich nicht bei einer psychiatrischen Betreuung in Stuttgart-Vaihingen melden will, die würden mir schon  beim gesund werden helfen und zu mir nach hause kommen und nach meiner Wohnung sehen, ob auch alles in Ordnung ist, und meine ärztlichen Berichte einsehen, so dass alles bei einer Stelle zusammen läuft, und mich regelmäßig zum Betreuungsgespräch anrufen dürfen, die sich ganz lieb um mich kümmern will. Dieses evangelische Psychologische Zentrum ist Vertragspartner der Techniker Krankenkasse. Das Institut kann ich im Internet momentan nicht mehr finden. Mal die Krankenkasse noch mal fragen.

Jetzt bin ich leider wegen des Posttraumatischen Stressyndroms und des chronischen Schmerzzyndroms seit ein paar Jahren nicht  mehr arbeitsfähig. Nach diesen Ereignissen war ich schwer krank und konnte mich kaum noch bewegen und hatte rasende Kopfschmerzen und „Depressionen“. Ich musste also meine Selbständigkeit aufgeben und zum Hartz IV Amt laufen. Das heißt offiziell natürlich „Arbeitslosengeld 2“ beantragen. Ich war zuvor selbständig als Multimediadesignerin und Grafikerin und die Sache lief einigermaßen gut, bis ich eben total zusammen gebrochen bin. Seither liege ich also dem deutschen Volk auf der Tasche und beute es total aus. Ich bin eine Sozialschmarotzerin, habe ich noch gar nicht erwähnt.
Denn leider wurde es mit meiner Krankheit erstmal eher schlimmer als besser. Seit ein paar Monaten kann ich mich wieder regen und darum arbeite ich daran, so schnell wie möglich aus meinem Dilemma raus zu kommen. Ich war 2012 in einer Schmerzklinik in Kiel zur Behandlung, dort wurde noch ein Posttraumatiches Stressyndrom als vorläufige Diagnose festgestellt. Kiel ist eben nicht Stuttgart und die haben keine Anweisung, mich für verrückt zu erklären. Also habe ich Therapie bei Ergotherapeutinnen, die sind nicht durch die Uni gegangen und stehen nicht so unter Kontrolle und die behandeln zur Zeit mein Trauma und wollen mich nicht einsperren. Allerdings sagen mir alle Ärzte, dass das nicht okay ist, weil sie keine echten Psychologinnen sind. So weit so gut. Das gibt Ärger. Das Jobcenter meint, ich würde mir keine Mühe geben, gesund zu werden. Ich bekomme also einen Brief von der Amtsärztin, darin steht in etwa, dass wenn ich nicht in eine Klinik gehe, dass ich auch nicht krank bin. Ich muss dann mit Kürzungen rechnen oder in eine „Massnahme“ wenigstens  4 Stunden am Tag. Jetzt war ich nur im Frühjahr noch so krank, dass ich mich fügen musste, keine Ahnung, wie ich das durchhalten kann. Ich gehe also in die Traumaklinik Esslingen und erzähle vom Kindesmissbrauch. Das glauben sie inzwischen. Dann erzähle ich von den Männern. Dann kommt wie aus der Pistole geschossen: „Stimmt das überhaupt?“. Da erzählt kein Traumaopfer auch noch einen Ton weiter, was da gewesen ist. Soviel weiß ich selbst von Psychologie und der Chefarzt dort, sollte es auch wissen. Also habe ich jetzt meine offizieller Diagnose von einem Psychologen: „Posttraumatisches Stressymndrom“. Die Amtsärztin ist nicht zufrieden damit, dass ich nur in die Tagesklinik „will“: „Es wäre mir wirklich lieber, sie würden das stationär machen!“ sagt sie mit vorwurfsvollem Blick. Es scheint unklar, ob sie mir Tagesklinik erlaubt.  Das war vor ein paar Wochen, nach dem Versuche einen Psychologen in Deutschlands-Osten zu finden, der vielleicht auch Mind-Control-Opfern hilft (bisschen dumm von mir). Und vor allem will ich meine Erinnerungen zurück, damit ich mal was sagen kann. Mir wurde klar, dass das mit der Klinik bloß eine weitere Falle ist, sonst würde man mir nicht Gewalt androhen, oder finanzielle Kürzungen, falls ich es nicht mache. Ich selbst empfinde das als Zwangsbehandlung und sage meinen Klinikplatz ab. Ich fühle mich erpresst und allein das retraumatisiert mich. Außerdem habe ich ein gesundes Misstrauen gegenüber PsychologInnen entwicklet nach meiner letzten Erfahrung mit erfundenen Diagnosen. Ich kriege die Krise, wenn ich auf der Website dort sehe: „Elektroschocktherapie“. Ich habe in meinem Leben schon genug Elektroschocks gekriegt, um zu wissen, dass das keine Therapie sondern eine Foltermethode ist. So sieht´s aus. Ich werde jetzt  mit meiner „Exzentrik“ versuchen mein Geld zu verdienen, denn anstellen wird mich hier niemand. Alles unter Kontrolle in Stuttgart? Keine Ahnung, das ist nur eine Verschwörungstheorie.

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