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Einweisungsversuch nach Erpressung durch Stuttgarter Polizei

Ich werde mit Inhaftierung in die Psychiatrie bedroht, aus politischen, religiösen und geschlechtlichen Gründen und wegen meiner Pressefreiheit. 

Ich wurde geboren a…m… in Stuttgart , bin deutsche Staatsbürgerin, ledig und im Jahr 2005 aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Ich habe keine Kinder. 

Ich bin von Beruf SLehrerin.

Ich wohne im 1. Stock des Hauses Staibenäcker, 70188 Stuttgart. 

Ungefähr seit dem Jahr 2015 werde ich von Kirchenmitgliedern angegriffen, die mich zurück in die Kirche zwingen wollen. 

Sie mobben mich in meinem Wohnhaus und sprechen für mich hörbar im Treppenhaus, ich sei eine Jüdin und sie wollten mich fragen, ob ich mit in die Kirche gehe. Direkt sprechen sie mich nicht darauf an. Sie hätten bei mir das „Judentum“ gesehen, die „Judentumsflagge“ und sie würden gerne aus Stuttgart eine „Judenfreie Zone machen“. 

Seit 2015 wohnt auch Frau Heike Ha unter mir. In der Wohnung von Frau Heike Ha unter mir ist auch noch ein Mann, der Wolfgang Ba heißt. 

Aus dieser Wohnung heraus sind Sätze zu hören: „Ich foltere dich, bis du schwanger bist.“ Und „Ich foltere dich, bis du einen kugelrunden Bauch hast“ Ich fühle mich angesprochen dadurch. 

Außerdem wird gesagt: „Wir wollen alle Frauenrechte weg bekommen“ Und es gäbe da einen Trick, mit dem man alle Frauenrechte weg bekommt und zwar Entmündigung und ständiges Anzeigen und Verleumden als „verrückt“. Ich muss das leider in meiner Wohnung hören. 

Im Jahr 2020 kam es am 22.3 zu einem größeren Streit im Treppenhaus. 

Frau Heike Ha. und Wolfgang Ba. hielten mich im Treppenhaus fest und schrien mich an. Frau Ha. befahl mir Plakate aus meinem Fenster ab zu hängen. Darauf steht: „Kein Merkel Faschismus“ Foto füge ich bei. 

Außerdem befahl sie mir, meine Website „artemisnews.de” zu löschen. Beides sei total verrückt. 

Ich solle ihr gehorchen, da sie im gleichen Haus ein Mitspracherecht hätte. 

Wolfgang Ba.sagte: „Sie sind total unverantwortlich“ und ihm gefällt kein Hard Rock, den ich immer hören würde. 

Ich ging in die Waschküche und wurde dann am heraus kommen von Wolfgang Ba. gehindert, bis auf einmal die Polizei da stand. Die Polizei verwarnte mich, ich hätte zuvor auf dem Balkon gesungen (und Wolfgang Ba.hätte es nicht hören wollen. Es gab kein Bußgeld. Wolfgang Ba. sagte vor der Polizei aus, ich würde mit einem „so langen Messer“ durchs ganze Haus laufen. Ich wußte nicht, von was er spricht, aber er will mich als gefährlich hin stellen. 

Der Plan, mich in die Psychiatrie zu bringen, scheint da schon in ihm gewesen zu sein. Menschen, die als gefährlich gelten, können da eingewiesen werden. 

Der Hass dieses Mannes war offensichtlich. 

Ein paar Wochen zuvor, habe ich ihn erwischt, wie er Zigaretten auf meinem ganz neu gekauften Auto ausgedrückt hatte. Als ich dies bei der Polizei meldete, ich ging hin, sagte der Polizist nur:

 „Sie greifen die Polizei an. Wir schreiben Sie jetzt als Angreiferin in die Datei“ Seither wußte ich, dass die Polizei für mich gefährlich ist, denn sie verleumdeten mich damals zum ersten Mal. 

Eine Woche 28.3.2021 später öffnete ich das Küchenfenster und hustete und Felice C aus dem Erdgeschoss schrie: „Juliane!“ 

Eine viertel Stunde später kam die Polizei, klingelte Sturm und schrie: „Aufmachen Polizei“ 

2 Polizeibeamte standen vor meiner Türe. Die Frau lachte, der Mann sagte: „Wir können Sie auch einweisen, Sie sind ja verrückt!“ Ich sagte: „Warum bin ich verrückt?“ Der Polizist sagte: „Ja wegen ihrer verrückten Plakate da“ Er meinte mein Fenster. 

Hier wurde ich zum ersten Mal wegen dem politischen Fenster mit Psychiatriehaft bedroht. 

Der Polizist fragte noch die Nachbarin, ob sie bei mir etwas gesehen hatte. Ich habe es nur beobachtet.  

Dies trägt auch zum Rufmord an mir bei. Jetzt erzähl das ganze Haus folgende Sätze: 

„Wegen der Juliane kommt ständig die Polizei“ 

Felice C und Heike Ha und Wolfgang Ba hatten den Plan geschmiedet, mich bei allem, was sie bei mir sehen, bei der Polizei an zu zeigen und als „verrückt“ zu bezeichnen. Das erzählten sie im ganze Haus herum. Auch auf einer Hauseigentümerversammlung wurde es besprochen. 

Sie haben die ganzen Hausbewohner auf mich gehetzt. 

Klatsch und Tratsch über mich hört man im ganzen Haus. 

Am 15.9. kam die Polizei nachts um 22 Uhr und klingelte Sturm. Ich öffnete und stand vor der johlenden Meute: Felice C streckte mir den Stinkfeiner entgegen, Frau Ha keifte mich an und Wolfgang Ba stand auch herum. Vor ihnen die Polizei, die mich ausfragte. Ich musste meinen Ausweis zeigen. Sie fragten, ob ich in Ärztlicher Behandlung sei oder Medikamente nähme. Die Nachbarn würden sich „Sorgen machen“. Von Sorge kann keine Rede sein. Ich werde überall im Haus und vor der Polizei als „verrückt“ verleumdet und soll so immer noch erpresst werden, Angela Merkel nicht mehr zu kritisieren und mein Blog zu ändern. 

 Felice C belästigt mich auf Schritt und Tritt, immer wenn ich ihn sehe, werde ich von ihm beleidigt. 

Ein Ei flog auf mein Auto. 

Es war Erbrochenes auf dem Auto.

Zusammenfassung und Dokumente hierüber gibts in diesem Video: 

Ich bekam per Briefpost eine Mitteilung, dass die Polizei, wegen Sachbeschädigung gegen mich ermitteln würde. 

Es stand nicht darin warum aber ein paar Wochen später ließ die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen fallen. 

Die Nachbarin informierte mich darüber, dass Felice C Kinder Feuerwerkskörper auf mein Auto geworfen hätten und diese auf dem Autodach gebrannt hätten. Dies hinterließ Lackschäden. 

Im Dezember 2020 wurden bei mir Paketbenachrichtigungen gestohlen von allen Paketen, die ich hätte erhalten sollen. Der Postbote hatte sich angewöhnt, sie nur noch außen an den Briefkasten zu kleben. Die Zeitschrift Emma wurde auch aus dem Briefkasten entwendet. Wert: 10 €.

Ich hängte ein Schild an den Briefkasten, dass der Paketbote die Benachrichtigungen bitte innerhalb des Briefkastens einwerfen solle. 

Frau Ha zerschnitt mein Schild und riss die Hälfte ab. Sie schrieb mir einen Brief, dass ihr die Polizei dies genehmigt hätte. 

Ich erhielt einen Polizeilichen Brief, gerichtet an Herrn A, es würde gegen mich wegen Beleidigung ermittelt. 

Dies hält immer noch an, ich weiß nicht, um was es geht. 

23.2.2021 Die Polizei versuchte auf einmal die Türe auf zu brechen. Hier lief nur Sound in Zimmerlautstärke und es fand keine Ruhestörung statt und niemand war in Gefahr.

Sie wurde insgesamt 3 Mal geholt. 

Heike Ha stand nachts am nächsten Tag vor meiner Türe und machte Tonaufnahmen von meiner Wohnung und beschimpfte mich wegen meiner Familie und meinem Privatleben und wollte mich zur Rede stellen. Ich machte nicht auf, sagte aber: „Ich will mit dir nur nichts zu tun haben, misch dich nicht in mein Privatleben ein.“ Dies sagte ich ihr zum wiederholten Male. 

1 Stunde später kam die Polizei. 

Ich machte auch eine Anzeige bei der Polizei, wegen Verabredung zur Freiheitsberaubung über Verleumdungen meiner Person als verrückt. Es gab vorerst nur einen Strafantrag gegen Felice C wegen Beleidigung, wie in dem Video zu sehen war. 

Die Polizei machte mit mir einen Termin aus, um den Lackschaden an meine Auto zu begutachten, nachdem ich ein Foto davon direkt an die Staatsanwaltschaft geschickt hatte. 

Dieser war am 1.3.2021. Es kam eine Frau und ein Mann hinzu. Der Mann sei Herr Schmauder vom Ordnungsamt und eine Amtsärztin mit Namen Kolwert. Sie wollten mich befragen, wegen meiner psychischen Gesundheit. Die Frau sagte: „Sie kennen mich, ich war neulich Abend schonmal vor ihrer Türe“ (Ich hatte sie nicht gesehen). 

Sie sagte: „Was haben Sie für Probleme mit ihren Eltern?“ Und: „Sie waren viel zu viel alleine“

Ich sagte: „Ich hatte einen Bänderriss und konnte fast 1,5 Jahre nicht raus gehen, wegen Fußschmerzen und dann kam ein Lockdown und es war verboten“ Es war mir erst später klar, dass man mir vorwirft, dass ich alleine lebe und nicht mit einem Mann Jerome Schmauder zusammen. 

Ich verbot ihr, über mich ein psychiatrisches Gutachten zu erstellen, da ich nur von den Nachbarn beleidigt werden soll. 

Ich sagte: Ich brauche keinen Arzt, sondern einen Anwalt.  

Wolfgang Ba hatte mich beobachtet und und schon früher durch die Zimmerdecke rauf gerufen: „Wo ist denn der Herr A?“ und: „Jetzt ist die schon wieder Samstag Abend alleine“ usw. Ich wurde deswegen gemobbt durch meinen Fußboden hindurch hörbar oder weil bei denen die Wintergartentüre auf ist, konnte man alles hören. 

Diese Menschen in der Nachbarschaft haben sich verschworen, mich abwechselnd wegen gar nichts anzuzeigen und mich dann zu verleumden. Sie versuchen mich ein zu sperren oder nochmals mit Einweisung in die Psychiatrie zu bedrohen. Unten wird offen gesprochen: „Das ist ein Trick, mit dem man Frauenrechte weg bekommt“ Sie wollen mir das Singledasein anzeigen dürfen oder mich wegen meiner Meinung und Persönlichkeit. 

Hier sind meine Menschenrechte in starke Gefahr geraten, weil anscheinend wegen dieser Verleumdungen die Polizei nachts vor meiner Türe steht, um mich ab zu holen. 

Ich erhalte Drohbriefe von Felice C, er würde es schaffen mich in die Psychiatrie zu bringen, dies schreit er auch vor meiner Türe herum. (Im Video zu sehen) 

Alle Erklärungen bei der Polizei haben sie aber nicht davon abgehalten, mir die Amtsärztin Kowlert und einen Mann vom Gesundheitsamt, Jerome Schmauder zu schicken. Diese hat jetzt diese Befragung vor dem Haus an meinem Parkplatz vor allen Leuten gemacht und mich wegen meiner Lebensweise als allein stehende Frau gescholten, sowie wegen meiner Beziehung zu meinen Eltern. Meine Eltern haben seit Jahre den Kontakt zu mir abgebrochen und schicken nur noch ein paar Emails wegen der Wohnung, von der sie meine Vermieter sind. 

Da ich immer noch in meine Wohnung Botschaften aus der Ha..wohnung unter mir gesendet bekomme, ich solle gefoltert werden, habe ich Angst vor diesen Menschen, die sich nicht beirren lassen, mich mit Einweisungen in die Psychiatrie zu bedrohen. 

Die Nachbarinnen reden, dass man mich dafür einweisen läßt, dass ich nicht in der Kirche bin und nicht mit einem oder mehreren Männern zusammen. Mit Worten: „Aber das ist doch das Christentum“ und deshalb soll man mich untersuchen. 

Ich möchte hiermit sagen, dass die Bundesrepublik Deutschland, bzw. Die Stadt Stuttgart mich religiös verfolgen lässt und mich auch wegen meines Geschlechts deportieren lassen will. Das meiste davon geht von der Nachbarin Ha aus, aber die Polizei und die Ordnungsbehörde beteiligt sich daran. Es beginnt eine neue Judenverfolgung, bzw. Die Verfolgung von Andersgläubigen / Kirchenaustreterinnen und ich soll einfach hier verschwinden gelassen werden. 


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