Diesmal beweisbar: Hackversuch

 

Als ich vorher beschloss, die Kommentare von Herrn/Frau „Hotel-Sowieso“ doch nicht als Spam einzustufen, sondern anzuzeigen zu lassen, (Herr /Frau Hotel will vielleicht einfach nur anonym bleiben) traf ich auf folgendes Hindernis:

2015-11-05-Bruce-Force

Was ist jetzt Brute Force? Das muss mir das Internet auch erklären:

Die Brute-Force-Methode (von englisch brute force ‚rohe Gewalt‘) bzw. Methode der rohen Gewalt, auch Exhaustionsmethode (von lateinisch exhaurire ‚ausschöpfen‘), ist eine Lösungsmethode für Probleme aus den Bereichen Informatik, Kryptologie und Spieltheorie, die auf dem Ausprobieren aller möglichen (oder zumindest vieler möglicher) Fälle beruht. Auch der Begriff erschöpfende Suche (engl. exhaustive search) ist in Gebrauch.

 Aus dem oben genannten Zusammenhang zwischen Umfang des Problems und benötigten Rechenoperationen lässt sich für das Beispiel des „Passwortknackens“ der Schluss ziehen, dass mit steigender Passwortlänge oder steigender Anzahl an möglicherweise im Passwort vorhandenen Zeichen (Alphabet ohne Zahlen, mit Zahlen, mit Sonderzeichen) der Aufwand der Brute-Force-Methode schnell ansteigt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Brute-Force-Methode)

 Im Klartext: Es wird versucht das Passwort zu hacken.

Also, noch ist nix passiert, außer dass ich jetzt noch kompliziertere und längere Passwörter tippen werde.

Ansonsten freue ich mich, dass ich endlich die ersten Screenshots für die sogenannte „Cyberkriminalität“ machen konnte. Damit kann ich dann zur Polizei gehen. Sollte ich. Als ich bei der Polizei anrief sagte mir der Polizist: Cyberkriminalität ist ein schweres Verbrechen und ich soll Screenshots machen und sofort vorbei kommen. Ja, damals war es für Screenshots schon zu spät.

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