Die Sklaverei ist nicht vorbei!

Sklaverei von Frauen international anerkennen! 

Sklaven sind Menschen, die im Besitz von anderen sind. Sie dienen als Arbeiter und Hausdiener und haben keine Rechte. Sie haben kein eigenes Geld und sind Gefangene, die körperlich misshandelt werden dürfen. 

Sklaven im alten Rom waren auch Schuldsklaven. Sie sind wegen Schulden in Sklaverei geraten. 

Hartz IV Empfängerinnen sind Frauen, die von Männern ein Arbeitsverbot über Hausfraumachpolitik bekommen haben. Sie werden nirgendwo eingestellt und wenn sie in einem Arbeitsmarkt sind, wo sie gesuchte Fachkräfte sind, bekommen sie einfach ein Arbeits – und Berufsverbot. Grundlos ist immer ein erfundener Vorwand, der einfach dazu gedichtet und erfunden wird, um das Ziel: „Die arbeitslose Frau soll Sklavin eines Ehemannes werden“, zu erreichen. Egal, was eine Frau in Deutschland auch gelernt oder studiert hat, die Männer verweigern eine Einstellung ABSOLUT! 

Hartz IV ist Sklaverei in vielen Punkten, wenn auch nicht in allen. 

Hartz IV nimmt den Menschen das Recht, den Landkreis zu verlassen. Die Bezeichnung als „Kunde“ ist über alle Maßen zynisch, denn Menschen kommen über Arbeitsplatzverlust und Schuldsklaverei in die Jobcenter. Sie gehören fortan dem Sachbearbeiter und müssen alles tun, was dieser befiehlt. Auch Zwangsarbeit muss übernommen werden. Ansonsten droht der Tod durch Verhungern über die Hartz IV Sanktion. Sie lassen die Menschen sterben. Den Hartz IV Sklaven ist das dazu verdienen von Geld streng verboten, ebenso wie der Besitz von Geld und so streunen sie durch die Strassen und betteln, schlafen in Unterführungen, weil sie an der Miete gespart haben, um zu essen oder sie sammeln Flaschen. Den Frauen wird an jeder Ecke Stuttgarts ein Mann als Freier angeboten, der Sex kaufen will und sie werden die ganze Zeit dazu aufgefordert, sich an die Männer zu verkaufen. Entweder als Prostituierte oder als Privatehefrau. 

Eine Hausfrau ist eine Haussklavin und gleichzeitig eine Sexsklavin. Bei Berufs- und Arbeitsverbot wird die berufstätige Schwangere durch das Mutterschutzgesetz in Deutschland dazu gezwungen auf den Schutz des Kündigungsverbots im Krankheitsfall zu verzichten. Nur die Beamtin ist kündigungsgeschützt.  Das Mutterschutzgesetz sieht eine Versorgung der Schwangeren Frau mit Geld nicht vor. Es sorgt ausschließlich dafür, dass sie nicht arbeiten darf, um sich und ihr Kind zu versorgen. Dies unabhängig davon, ob sie reich oder arm oder verheiratet ist.  Sie muss den Mann anbetteln, sich an ihn verkaufen, als Haushurensklavin, also Hausfrau oder sie muss Hartz IV Sklavin werden. Im Besitz anderer Menschen ist sie dann und hat keine Möglichkeit mehr, sich zu befreien, ein gleichberechtigter und selbstbestimmter Mensch zu sein, sondern sie muss um jeden Cent betteln und kann keine Entscheidung im Leben treffen, ohne ihren Besitzer zu fragen. Häusliche Gewalt wird von der Polizei übersehen, wenn Ehemänner ihre Haussklavin schlagen oder vergewaltigen, auch wenn die scheinheiligen Gesetze eingeführt wurden, die die Welt beruhigen sollen, die aber vor der Justiz niemals einklagbar sind: Die Vergewaltigung durch einen Mann, der zuvor geliebt worden ist, wird grundsätzlich nicht als Verbrechen erkannt und von der Justiz wird die Frau ermahnt, ihren Platz als Dienerin wieder ein zu nehmen. 

Im Alten Rom gab es unter Spartakus Sklavenaufstände. Heute ist die Sklaverei nur noch den Frauen vorbehalten, darum merken die Menschenrechtsorganisationen nicht, dass es sie überall auf der Welt gibt, wo Frauen an Ehemänner verkauft werden oder in Hartz IV Sklaverei geraten. 

Natürlich ist die Prostitution in Deutschland nicht freiwillig, sondern die Frauen denken oft, wie schulden einem Zuhälter Geld und müssen es abarbeiten. Sie sind Schuldsklaven. Zwangsverheiratungen von Frauen müssen international als immer noch bestehende Sklaverei an erkannt werden, besonders angesichts der Tatsache, wie stark Ehesklavinnen von Männern misshandelt, vergewaltigt und auch ausgepeitscht werden. 

(Text: 21.5.2019 Juliane Arnold)

Auch in Europa:Adelige Zwangsverheiratung. Charlene von Monaco mit  Prinz Albert von Monaco. Sie weint über die gesamte Trauzeremonie. Alle sehen es, niemand stört es. Die Frau wird gegen ihren Willen verheiratet! 

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