Das Überleben der Frauen ist die heilige Jagd

Wer keine guten Jagdgründe und Pfeile hat, die sollte das Kinder bekommen bleiben lassen. 

Eines Tages kam er nicht mehr zurück von der Jagd. Sie wartetet Tage und noch mehr Tage und verbrauchte alle Vorräte und dachte immer, er kommt schon zurück und bringt die Beute mit. Die Jagd ist nicht immer erfolgreich gewesen. Er kam nicht zurück. Sie schickten Suchtrupps aus, er war verschwunden. Die Vorräte gingen zu ende und es trat ein, was eintreten musste. Sie und die Kinder fingen an zu hungern. Die Hoffnung auf eine Rückkehr schwand nie, aber es gab keine andere Lösung mehr. Sie nahm den Bogen und begann mit Schießübungen. Sie war schlecht, verfehlte dauernd das Ziel, während die Hände schon zitterten, weil der Hunger sie schwächten. Dann wurde es besser, sie bekam Nahrung von der Nachbarin. Dann ließ sie die Kinder einfach zurück, nahm das Baby auf den Rücken und ging auf die Jagd. Sie lauerte und verfehlte das Ziel. Kam mit ein paar Waldbeeren zurück. Die Kinder wurden krank. Dann hatte sie Erfolg. Wer leben will, muss treffen. Sie hatte noch einen Kräutergarten, aber der gab nicht viel her. Sie schoss das erste Wild und konnte es nicht tragen. Auf einen Schlitten brachte sie es nach Hause. Lass dich bloß nicht von den anderen Männern erwischen, sie werden es dir weg nehmen. Sie muss ihnen immer aus dem Weg gehen, es muss vor denen versteckt werden. Das Wild wurde gebraten und gegessen, der Rest ist verdorben und hat Ratten angezogen und Bauchschmerzen verursacht. Aber Artemis wurde immer besser, sie ernährte sich und die Kinder von der Jagd. Der Mann kam nie mehr zurück. Heute noch lebt die Legende von der Jägerin, die sagt: Artemis Pfeile treffen immer! 

Sie ist unsere Vorfahrin aus der Jäger und Sammlerzeit, sie hat uns durch gebracht. Der verschwundene Mann war vielleicht tot, vielleicht verwundet oder er ist weggelaufen. Man weiß es nie, sie war nicht wütend auf ihn, er gilt als tot. Sie gab etwas an ihre Töchter mit auf den Weg: Wer ein Baby hat, der muss auch wissen, wie sie es ernährt und wie sie das Wild Jagd, mit dem sie es ernähren kann oder es wird sterben. Der Mann verschwindet im Krieg, im Tod, im Weglaufen zu der anderen Frau oder er wandert einfach aus. Die wichtigste Regel der Artemis lautet: Du musst als Frau dich und deinen Kinder selbst ernähren können, sonst überlebst du nicht. 

Die Männer Deutschlands tun alles dafür, dass uns dies unmöglich gemacht wird. Deutschland macht Frauen das Überleben schwer, während die Männer dicke Bäuche und fette Autos haben. Sie wollen Frauen in Häuser fesseln, wo sie abhängig von seinem Geld leben sollen. Diese Männer haben die Macht über Gott, weil sie Gott sind sagen sie, was Gott gesagt hat und das ist das, was die Männer wollen. Die meisten Männer interessieren sich nicht mehr für die Kinder, wenn sie die Frau verlassen, auch nicht für die Frau. Sie zahlen keinen Unterhalt. 30 % der Frauen in Deutschland sind allein erziehend und der Staat macht eine Politik, die es der Frau unmöglich machen soll, ihr Wild selbst zu erlegen! Das Arbeiten wird ihr mit allen Möglichkeiten konservativer Politik unmöglich gemacht und sie wird ständig arbeitslos. Sie zwingen dadurch Frauen und Kinder in die Unterschicht der Hartz IV Empfänger, die sich Strom und Kleidung nicht leisten können zu Gunsten von Essen. Diese Frauen dürfen nicht arbeiten, weil die Männer sie beherrschen wollen und ihnen immer wieder den Sexverkauf als einzigen Arbeitsplatz anbieten, den Sexverkauf als Hausfrau oder als Hure ist in dem Fall egal, alles dies ist Zwangsprostitution. Dies ist die Versklavung der Frau, die nicht ohne den Mann überleben können darf, auch wenn er beschließt auf einmal plötzlich zu verschwinden. Die konservative Hausfraumachpolitik nimmt Rücksicht auf Männer, die eine Frau in einen Notlage bringen, um sie sich sexuelle gefügig zu machen und als Hausdienerin. Von Liebe bleibt nur noch finanzielle Abhängigkeit übrig. Die Versklavungspolitik ist das Ende der Liebesbeziehung. Der ärmere Mann soll keine Chance mehr haben an eine Frau zu kommen, die das Geld sehr wohl selbst verdienen könnte. Darum ist das „Frauen abhängig vom Männergeld zu machen“ als Politik zur Unterdrückung der Armen gedacht. Das auf den Rücken schnallen von Babys während der Jagd oder der Arbeit hat darum der Unterdrückungsstaat extra verboten. Es gibt keine Firmenkita es wird Arbeitsverbotsgesetz genannt, das Mutterschutzgesetz verbietet das Arbeiten, damit die Frau und das Kind sterben, wenn sie nicht machen, was der Mann will. Oder es verhindert, dass die Frau jemals eine Arbeit findet. Wer keinen Nebenerwerb hat, überlebt nicht mit HartzIV. Wer keine guten Jagdgründe und Pfeile hat, die sollte das Kinder bekommen bleiben lassen. 

Dies ist die Regel unserer Vorfahrin, die uns in der Legende der Göttin Artemis überliefert ist. Die Urmutter der Menschheit! Es heißt große Mutter, wenn wir von der Göttin reden, weil alle Menschen von ihr abstammen. Sie ist unsere Ur- Großmutter.

Sie gibt allen ihren Töchtern diesen Rat: Lernt die Jagd gut, so werdet ihr leben. 

„Wenn du eine Schwangerschaft hast und keine Jagdgründe oder Vorräte, dann bist du tot Frau!“ (Artemis 2019)


Anmerkung der Autorin: Die Regierung Baden-Württembergs hat mir für das Bundesland gerade ein Arbeitsverbot erteilt und (indirekt) den Befehl gegeben jetzt schwanger zu werden!

Das Stehlen von Jagdwild durch andere Männer gibt es immer noch.

Die Geld-nur-für-Männer Politik ist dafür gedacht, das Männer im Paradies und in Saus und Braus im „Reichen“ Land leben, während die Frauen auf der Strasse nach verkaufsbarem Müll suchen müssen!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.