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Coronamaßnahmen führen zu Massenarbeitslosigkeit

Vor allem die Arbeitsplätze von Frauen sind betroffen, wenn durch Coronamaßnahmen immer noch Einschränkungen in der Kinderbetreuung herrschen, dann können weder Mütter noch Erzieherinnen und Lehrerinnen weiter arbeiten. Die einzigen Arbeitsplätze, die jetzt noch sicher sind, sind die in der Medizin. 

Galeria Kaufhof macht 62 Filialen zu, in denen hauptsächliche Frauen als Verkäuferinnen angestellt waren. 

Alle Arbeitsplätze für das männlich christliche Patriarchat scheinen nicht in Gefahr zu sein. Der Daimler hat seine Bänder am Laufen, Bauarbeiten finden weiterhin statt, ohne Rücksicht auf Abstandsregeln stehen die Bauarbeiter am Strassenrand, während die Opernsängerinnen in 2 Metern Entfernung voneinander eine Demoaufführung veranstalten, die ihnen niemand bezahlt. 

Ein totaler Vernichtungskrieg gegen Kunst und Kultur ist im Gange, während der Organist in der Kirche der einzige Musiker ist, der noch auftreten darf, dank der Lobbyarbeit der Religion, gehen große Rockbands pleite. Wir wissen nicht, wieviele Reserven sie haben, aber es ist ein auch Unternehmen dieses Bühnenbild für die großen Konzerte zu transportieren und aufrecht zu erhalten. Die weltliche Musik scheint komplett am Boden zu lieben. Es gibt keine Festivals und keine Heavy Metal Konzerte und mein ehemaliges Sinfonieorchester probt seit Monaten nicht mehr. Auftritte sind ebenso abgesagt. Musical und Theater alles verboten, zugunsten von kirchlicher Musik? 

Singen, tanzen, lachen, alles verboten. Mit sehr strenger Hand urteilen unsere Medien über Mallorca Parties. Als ob nicht jeder die Abstandsregel überschreitet, der eine Frau abschleppen will. 

Museen sind geschlossen, obwohl meist nur eine Person vor einem Gemälde steht, da muss es keine zusätzliche Abstandsregel geben. Das Verhalten der Politik unserer Kunst und Kultur gegenüber ist im freundlichen Fall als Bigott zu bezeichnen, im feindlichen Fall als Kriegsführung gegenüber allen Menschenrechten, die Frauen und Künstler haben. Das Recht auf Arbeit, das Recht auf Kunst und Kultur und das Recht auf Leben, das im direkten Zusammenhang mit dem Recht auf das Geldverdienen steht. 

Was, wenn die Massenarbeitslosigkeit die Staatskassen überfordert und jede Hartz IV Empfängerin von ehemals Galeria Kaufhof dann nicht mehr bezahlt werden kann? Dann setzt der Hunger auf der Welt ein. Preise wurden teuer, die Inflation ist offen zu beobachten. 

Coronamaßnahmen könnten am Ende mehr Leben kosten, als sie gerettet haben. Sie ruinieren systematisch die Lebensgrundlagen vieler Menschen und dies kann nicht so schnell wieder aufgebaut werden. 

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