Was man ihnen im Treppenhaus nicht alles sagen darf – Holocaust 2

Liebe neue Nachbarn,

Was man ihnen im Treppenhaus nicht alles sagen darf: 

Einige Nachbarn bei Ihnen gegenüber wissen jetzt gar nicht, wie sie es jetzt den neuen Nachbarn im Treppenhaus sagen kann, wo doch Frau A. es hört! Also hier werden Sie informiert. 

Frau H .  und die Mafia Stuttgart in Form von Polizei, Ämtern und Justiz arbeiten gemeinsam am Menschenhandel von  Frau A.. Sie soll vernichtet werden, da sie nicht mit Männern schläft, die sie im Haus um Prostitution bitten und sie geht nicht in die katholische Kirche. 

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Wenn der Staat das Pogrom unterstützt – Einbruch zum Zwecke der Entführung oder Ermordung?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 13.6.2021 um 19.25 Uhr ereignete sich bei mir im Staibenäcker 24 Folgendes: Es gab einen lauten Schlag gegen meine Türe. Die Alarmanlage tönte und ich ging zur Türe und sah, dass sie eingeschlagen war.
Ich rief den Notruf, der versprach zu kommen. Eine Weile später sah ich Polizei im Erdgeschoss bei Felice Civale im Gespräch und holte sie herauf. Diese war aber von ihm selbst geholt worden. Ich bat sie, den Einbruch an meiner Türe als Anzeige auf zu nehmen. Sie machten ein Foto und wollten dies an Komissarin Simone Rögner vom Polizeirevier5, Ostendstraße 88 weiter leiten. Diese ist jedoch im Urlaub bis zum 18.6.. Ihre Emails werden nicht empfangen.

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Pogrom im Staibenäcker

Das Flugblatt

„Liebe Nachbarn,

Manchmal weiß ich nicht, ob es noch Sinn macht, Sie zu informieren. Als Frau bekommt  man immer die Schuld. Ganz besonders, wenn man Opfer von Straftaten wird. Außerdem wird in der gesamten Gegend über mich Hetze und Rufmord verbreitet. Alles an mir wird kritisiert. Viel Kritik geht von der Kirche aus. Es heißt Antisemitismus, weil man mich für eine Jüdin hält, auch wenn ich das nicht bin. 

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