Category Archives: Justiz

DIE INQUSISTION IST RECHTSKRÄFTIG:

DAS VERGWALITGUNGSOPFER ZAHLT DEM TÄTER JETZT DAS SCHMERZENSGELD

FALL GINA LISA LOHFINK

Die RapersPress schreibt:

„Reaktionen auf Lohfink-Prozess: „Gina-Lisa-Urteil ist wichtig für die Glaubwürdigkeit echter Vergewaltigungsopfer“

Ich ergänze mal:

Damit sie wissen, dass sie

geteert, gefedert und beleidigt

von der Justiz nochmal

emotional vergewaltigt
und psychotraumatisiert

EINE HOHE GELDSTRAFE SELBST

BEZAHLEN DÜRFEN

Und dass ihr Körper dem Raper gehört und dem Staat, der damit Millionen durch Rape-Porno verdient. Continue reading DIE INQUSISTION IST RECHTSKRÄFTIG:

KINDERFOLTERPATRIARACHAT

Je kleiner das gefolterte Kind, desto größer ist das Trauma, dass es durch sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung erlebt. Die körperlichen Schmerzen und der seelische Schmerz verursachen eine Reaktion, die oft zum völligen Verstummen der Kinder führt. Da das Kind meist dazu gezwungen ist, mit dem Täter, der in sehr vielen Fällen aus der näheren Familie stammt, z.B. der Vater, Onkel oder der Bruder ist.

Die Kinder werden mit „Erziehungsmethoden“ wie Schlägen, Liebesentzug, Einsperren und sonstigen brutalen Strafen oft auch von den Müttern zum Schweigen gebracht. Dabei hält das ganze große Familienclansystem zu dem PATRIARCHEN, dem VATER, der in den  häufigsten Fällen der Täter ist. Alle würden bezeugen, dass das Kind lügt, falls es sich Hilfe suchend an Freunde oder Familie wendet. Continue reading KINDERFOLTERPATRIARACHAT

Der Mann, der sich selbst in den Hinterkopf schoss

Todesstrafen für Terroristen?

„Als Vollzugsbeamte gegen acht Uhr morgens am 18. Oktober 1977 die Zellen im siebten Stock aufschlossen, entdeckten sie nacheinander vier tote oder schwer verletzte RAF-Häftlinge. In Zelle 716 saß Jan-Carl Raspe zusammengesackt auf seinem Bett, aus einer Schusswunde im Kopf blutend, er starb wenige Stunden später. Andreas Baader lag in Zelle 719 mit einer Schusswunde im Nacken tot auf dem Fußboden, Gudrun Ensslin hatte sich in der Nachbarzelle 720 mit einem Lautsprecherkabel am Fensterkreuz erhängt. Irmgard Möller lag in Zelle 725 mit schweren Stichverletzungen in der Brust auf ihrem Bett, sie überlebte als Einzige.“

http://www.spiegel.de/einestages/raf-haeftlinge-in-jva-stuttgart-die-todesnacht-in-stammheim-a-1172566.html

Irmgard Möller nahm wohl ein Plastikmesser der JVA und stach sich damit mehrmals in den Bauchraum, während andere RAF Mitglieder sich in der Zelle selbst in den Hinterkopf schossen oder am Fenster erhängten. Continue reading Der Mann, der sich selbst in den Hinterkopf schoss