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ALS FEIND EINGETRAGEN – BEI DER POLIZEI

Wie ich als Mensch von der Polizei vollkommen entrechtet wurde.

Ich ging zur Polizei und sagte: „Der Nachbar lehnt sich an mein Auto und geht nach Aufforderung nicht weg. Dabei drückt er Zigaretten darauf aus. Außerdem dreht er meiner Wohnung ständig den Strom aus und macht die Sicherung raus.“ Die Polizistin konnte nicht reagieren. Von ganz hinten rennt ein Polizist vor und schreit mich an: „Sie kommen hier rein und greifen die Polizei an! Ich trage Sie jetzt in der Datei als Angreiferin ein. Ich kann ein Verbrechen das in der Zukunft passiert nicht verfolgen.“

Ich hatte Angst, dass der Kerl mich noch in die Zelle sperrt, weil alles an mir von ihm als ein Angriff gewertet wurde, nur weil ich mich über den Nachbarn aufgeregt hatte. Ich wollte eigentlich nur fragen, was man machen kann. 

Wer weiß, was mir bei der Polizei angetan wird, wenn ich mich nochmals dahin trauen sollte!

Wenn dieser Nachbar mir in der Zukunft etwas antun wird, dann hat er die volle Unterstützung der Polizei schon im Voraus bekommen und in meiner Akte steht, wie gemein ich zu ihm war. Ich bin jetzt ein vogelfreier Mensch, dem die Polizei nie helfen wird und die von vielen Nachbarn aggressiv angegriffen wird. Das ist es, was man die totale Entrechtung nennt. Die Neue Weltordnung macht immer das Gegenteil aus dem, was die Opfer gesagt haben. 

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Die Kirche hetzt überall Männer gegen Frauen auf, ihre Rechte nicht mehr zu beachten. Nicht funktionierende Polizei und Justiz sind klare Anzeichen für die Wirkung dieser Hetze!

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3 thoughts on “ALS FEIND EINGETRAGEN – BEI DER POLIZEI

  1. Ich bin mir sicher, dass die Leute um dich herum plötzlich panisch reagieren.

    Denk einfach daran, dass diese ganzen Arschlöcher alle höchstens 5Jahre alt sind.

    Und dir gar nichts können! Das mit dem Polizisten hört sich sehr nach Panik reaktion an, nimm einfach immer dein Handy mit! 😉

    1. Ich werde den armen Polizisten nicht auch noch mit dem Selbstschießenden Handy bedrohen! Er heult vor Angst vor mir in seiner Ecke der Polizeistationen und die Polizistinnen mussten ihn stundenlang trösten, dass ich nicht mehr zurück kommen werde, um ihn zu bedrohen.

  2. Gewalt oder gar Mord als Mittel politischer Durchsetzung finden viele Rechtsextreme auch heutzutage erstrebenswert. Da sie dank ihrer politischen Ideologie weder an demokratische Werte und Institutionen noch an Menschenrechte glauben, sondern an das Recht des Starkeren und Autoritarismus, ist das argumentativ auch kein Problem innerhalb der Szene. Praktisch fuhrt diese Grundeinstellung nicht nur zu Bedrohungen, Gewalt-, Vergewaltigungs- und Mordaufrufen via Social Media, Mail, Brief oder „Hausbesuch“ bei Menschen, die sie als weniger wert erachten. In rechtsextremen bis rechtsterroristischen Gruppierungen werden auch „Feindeslisten“ oder „Todeslisten“ erstellt. In der Regel finden sich darauf Menschen, die die Ausbreitung rechtsextremer Ideologie verhindern (wollen) – Zivilgesellschaft, Politiker*innen, Journalist*innen, Wissenschaftler*innen, Kulturschaffende  – oder Menschen, die aus Rassismus, Antisemitismus oder Islamfeindlichkeit zu „Volksfeinden“ erklart werden. Manche Listen dienen der Ubersicht, welche Menschen an „Tag X“, also dem Tag der Machtubernahme oder des Putsches durch rechtsextreme Kreise – beseitigt werden sollen, manche sind als Inspiration fur konkrete Anschlage gedacht.

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